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Plop Linux

Seite aktualisiert am: 22/Apr/2010
Druckversion
Einleitung
Systemvoraussetzungen
Features
Verzeichnisstruktur
!! Bootfähige Plop Linux CD/USB Stick mit Linux erstellen
!! Bootfähige Plop Linux CD/USB Stick mit Windows erstellen
Installation auf der Festplatte
F-PROT Virenscanner für Linux
Avast Virenscanner für Linux
Windows mit Partimage sichern/wiederherstellen
Backup/restore Windows mit fsarchiver
Booten vom Netzwerk (PXE, DHCP, TFTP, NFS, Samba/Windows Netzlaufwerk) - Linux Server
Booten vom Netzwerk (PXE, DHCP, TFTP, Windows Netzlaufwerk) - Windows Server
Xorg, Gnome, Fluxbox, gparted und mehr
x64 (64bit) Version
Locale Einstellungen
Perl Module
Welcome Text
C Kompiler
Ext2/3 statt FAT
Splash Screen
Spezielle Befehle
Boot parameter
FAQ's - Häufig gestellte Fragen
ChangeLog
Download

Einleitung


Plop Linux ist eine kleine Linux Distribution die von CD, DVD, eine USB Gerät (USB Stick/USB Festplatte) oder vom Netzwerk mit PXE booten kann. Plop Linux ist geeignet zum Retten von Daten, sichern und wiederherstellen von Betriebssystemen, Automatisierung und vieles mehr.

Aktuelle Version: v4.0.6

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Linux USB Installer: MultiBoot LiveUSB

Windows USB Installer: universal-usb-installer-easy-as-1-2-3, Linux Live USB Creator


Systemvoraussetzungen


  • Intel i386 kompatibler Prozessor
  • 64MB Ram

Features


  • booten von CD/DVD, USB und Netzwerk
  • Linux Kernel 2.6.33
  • 32bit und 64bit Version
  • sshfs
  • NTFS lesen/schreiben mit ntfs-3g (ausgenommen komprimierte und verschlüsselte Dateien)
  • einfaches hinzufügen eigener Skripten
  • IDE, SATA, SCSI, und RAID Unterstützung
  • Partimage zum Partitionen sichern und wiederherstellen
  • pimgrestore
  • proftpd Server
  • sshs
  • Samba
  • NFS
  • btrfs
  • vmstat
  • systat package
  • fsarchiver
  • mbuffer, udpcast, multicast
  • partclone
  • memtest
  • cryptsetup luks
  • tftp (tftpd)
  • xinetd
  • dhcp Server
  • Plop Bootmanager
  • nmap
  • perl
  • lilo, grub, grub2
  • chntpw, reged
  • chkrootkit
  • bluetooth
  • Wake on lan (wol, ether-wake, ethtool)
  • viele Netzwerkprogramme
  • Linux Virenscanner F-PROT von F-PROT.
    Der Virenscanner ist für Privatanwender gratis.
  • Linux Virenscanner AVAST von avast! Linux Home Edition.
    Der Virenscanner ist für Privatanwender gratis. Man benötigt eine Lizenz die auf der Homepage online angefordert werden kann.
  • Netzwerkverbindungen zu Windows Netzwerklaufwerken, FTP Servern, Webservern oder SSH Verbindungen sind möglich
  • Hinzufügen von Windows Tools in einem eigenem Verzeichnis

Verzeichnisstruktur


Hier ist ein Überblick von Dateien und Verzeichnissen die zum Booten benötigt werden.

Verzeichnis / Datei Beschreibung
isolinux/

Hier befinden sich die Dateien wenn von CD gebootet werden soll. Die Datei isolinux.bin ist die Bootdatei. Gebootet wird im no emulation mode. Dieses Verzeichnis wird benötigt um von CD zu booten.

ploplinux/

Hier befinden sich die Plop Linux Systemdateien. Ohne diese Dateien kann Plop Linux nicht starten. (55MB)

ploplinux/myscripts/

Diese Verzeichnis ist gedacht um seine eigenen Skripten abzulegen. runme.sh wird während des Bootvorganges gestartet. Vergleichbar mit der "autexec.bat" unter DOS.
Dieses Verzeichnis befindet sich im Systempfad.

pluspacks/

Dateien in pluspacks werden nicht benötigt um Plop Linux zu starten. Hier kann man Dateien für Zusatzfunktionen abspeichern. Die Antivirendatenbank wird z.B. hier gespeichert.

pluspacks/windows/

Hier kann man seine Windows Tools abspeichern.
Ein freier FTP Server und ein paar andere Programme werden mit Plop Linux geliefert. (2MB)

pluspacks/avastrc und 400.vps

Diese beiden Dateien werden für den Virenscanner benötigt.
Mehr Informationen gibt es unter Avast Antivirus



Bootfähige Plop Linux CD/USB Stick mit Linux erstellen


Plop Linux kann von CD/DVD und USB Geräten booten. Booten von Diskette wird seit v3.2.1 nicht mehr unterstützt. Die Version 3.2.1 steht aber noch zum Download bereit.

1. Eine Plop Linux CD/DVD erstellen
1.1. Ein ISO Image brennen
1.1.1. Auf eine CD brennen
1.1.2. Auf eine DVD brennen
1.2. Ein neues ISO Image erstellen
1.2.1. Downloaden und entpacken
1.2.2. Dateien hinzufügen
1.2.3. Das ISO Image erstellen
2. Ein bootfähiges Plop Linux USB Gerät erstellen
2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt

1. Eine Plop Linux CD/DVD erstellen

    Es gibt 2 Möglichkeiten um von CD oder DVD zu booten. Die erste Möglichkeit ist das bestehende Plop Linux ISO Image zu verwenden.

    • Vorteil: Man kann ein fertiges ISO Image auf eine CD brennen und die CD ist bootfähig.
    • Nachteil: Der Virenscanner steht nicht zur Verfügung.
      Es können keine persönlichen Dateien oder Skripten auf die CD gebrannt werden.

    Wenn kein Virenscanner oder zusätzliche Dateien benötigt werden, dann ist das ISO die richtige Wahl. Wollen Sie mehr Funktionen als das ISO bereitstellt, dann müssen Sie in ein paar Schritten selbst ein ISO erstellen. Das ist die zweite Möglichkeit.

1.1. Ein ISO Image brennen

    Sie benötigen folgende Datei ploplinux-v4.0.6.iso.

    K3b ist ein Programm mit grafischer Oberfläche. Man kann das ISO mit ein paar Mausklicks auf eine CD/DVD brennen.

    Falls Sie die Kommandozeile bevorzugen verwenden Sie die folgenden Befehle.

1.1.1. Auf eine CD brennen

    cdrecord ist das Linuxprogramm um ISO Images auf eine CD zu brennen.

    Brennen Sie das ISO mit cdrecord:
    cdrecord -v dev=<devicename> <iso image>

    Beispiel:
    Falls Ihr CD Brenner mit /dev/hdd angesprochen wird.
    cdrecord -v dev=/dev/hdd ploplinux-v4.0.6.iso

1.1.2. Auf eine DVD brennen

    growisofs ist das Linuxprogramm um ein ISO Image auf eine DVD zu brennen.

    Befehl:
    growisofs -dvd-compat -Z <devicename>=<iso image>

    Beispiel:
    Falls Ihr DVD Brenner mit /dev/hdd angesprochen wird.
    growisofs -dvd-compat -Z /dev/hdd=ploplinux-v4.0.6.iso

1.2. Ein neues ISO Image erstellen

    mkisofs ist das erforderliche Programm. Es ist Bestandteil von cdrecord.

1.2.1. Downloaden und entpacken

    Laden Sie die Datei ploplinux-v4.0.6.tgz herunter und speichern sie in Ihrem Homeverzeichnis.
    Dann entpacken Sie die Datei.

    tar xfvz ploplinux-v4.0.6.tgz

1.2.2. Dateien hinzufügen

    Das Verzeichnis ploplinux-v4.0.6/ wurde durch das entpacken erstellt. Die Plop Linux Verzeichnisse und Dateien befinden sich darin. Sie können Ihre Dateien, die F-PROT Dateien und die Avast Dateien in das Verzeichnis pluspacks/ kopieren. Skripten sollten ins ploplinux/myscripts/ kopiert werden.

1.2.3. Das ISO Image erstellen

    Der folgende Befehl erstellt das ISO Image. Starten Sie den Befehl von der Kommandozeile in Ihrem Homeverzeichnis.

    mkisofs -J -r -V PlopLinux-v4.0.6 \
    -hide-joliet-trans-tbl -hide-rr-moved \
    -allow-leading-dots \
    -o ploplinux-v4.0.6.iso -no-emul-boot -boot-load-size 4 \
    -c isolinux/boot.catalog -b isolinux/isolinux.bin \
    -boot-info-table -l ploplinux-v4.0.6

    Die können das Skript make-cd-noemul.sh verwenden, falls Sie nicht alles eingeben wollen.

    Rufen Sie sh make-cd-noemul.sh 4.0.6 von der Kommandozeile in Ihrem Homeverzeichnis auf um das ISO Image ploplinux-v4.0.6.iso zu erstellen.

    Wenn das ISO Image erfolgreich erstellt wurde, dann können Sie es auf die CD/DVD brennen. Siehe 1.1. Ein ISO Image brennen

2. Ein bootfähiges Plop Linux USB Gerät erstellen

    Es macht keinen Unterschied ob Sie einen USB Stick oder eine USB Festplatte bootfähig machen wollen. Der Ablauf ist der gleiche.

    Voraussetzungen um ein USB Gerät bootfähig zu machen:

2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt

    Die folgenden Schritte werden in der Kommandozeile ausgeführt. Sie sollten als root angemeldet sein damit Sie alle Rechte haben.

    1. USB Gerät anstecken.

    2. Starten Sie dmesg um den Device Node zu erfahren, den Linux für das Gerät verwendet. Linux benötigt ein paar Sekunden bis das Gerät erkannt wurde.

      Beispiel Ausgabe:
      usb 1-3: new high speed USB device using ehci_hcd and address 3
      usb 1-3: configuration #1 chosen from 1 choice
      scsi0 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices
      usb-storage: device found at 3
      usb-storage: waiting for device to settle before scanning
      scsi 0:0:0:0: Direct-Access     LEXAR    GEYSER JUMPDRIVE 1.00 PQ: 0 ANSI: 1 CCS
      SCSI device sda: 1001952 512-byte hdwr sectors (513 MB)
      sda: Write Protect is off
      sda: Mode Sense: 23 00 00 00
      sda: assuming drive cache: write through
      SCSI device sda: 1001952 512-byte hdwr sectors (513 MB)
      sda: Write Protect is off
      sda: Mode Sense: 23 00 00 00
      sda: assuming drive cache: write through
       sda: sda1
       sd 0:0:0:0: Attached scsi removable disk sda
       usb-storage: device scan complete
      

      In diesem Fall verwendet Linux sda als Device Node. Das Gerät kann mit /dev/sda angesprochen werden. Das Gerät hat eine Partition mit der Bezeichnung sda1 (Dateiname des Device Nodes ist /dev/sda1). Auf diese Partition kommt Plop Linux und wird bootfähig gemacht.

    3. Mounten Sie das USB Gerät um herauszufinden mit welchem Dateisystem die Partition formatiert ist. Wir verwenden das Verzeichnis /mnt/usb als Mountpoint. Falls dieses Verzeichnis nicht existiert dann müssen Sie es erstellen.

      mkdir /mnt/usb

      Jetzt wird die Partition gemountet.

      mount /dev/sda1 /mnt/usb -t vfat


      Falls mount fehlschlägt mit

      mount: /dev/sda1 is not a valid block device
      

      Dann verwenden Sie den falschen Device Node.

      Falls mount fehlschlägt mit

      mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sda1
      

      Dann ist Ihre Partition nicht FAT formatiert.


      Falls mount keinen Fehler meldet, dann können Sie fortfahren.

    4. Sie müssen die Dateien ploplinux-v4.0.6.tgz und ploplinux-v4.0.6-usbboot.tgz in Ihr Homeverzeichnis downloaden.

      Dann entpacken Sie die Dateien.

      tar xfvz ploplinux-v4.0.6.tgz

    5. Kopieren Sie die entpackten Plop Linux Dateien auf das USB Gerät.

      cp -avr ploplinux-v4.0.6/* /mnt/usb/

    6. Entpacken Sie die USB Bootdateien auf das USB Gerät.

      tar xfvz ploplinux-v4.0.6-boot.tgz -C /mnt/usb

      Der Befehl erstellt das syslinux Vezeichnis am USB Gerät.

    7. Unmounten Sie das USB Gerät.

      umount /mnt/usb

    8. Machen Sie die Partition mit syslinux bootfähig.

      syslinux /dev/sda1

    9. Benutzen Sie fdisk um das Bootflag der Partition zu aktivieren.

      • fdisk /dev/sda

      • Verwenden Sie den Befehl p und Enter um die Partitionstabelle aufzulisten.

        Beispiel Ausgabe:

        Disk /dev/sda: 512 MB, 512999424 bytes
        16 heads, 63 sectors/track, 994 cylinders
        Units = cylinders of 1008 * 512 = 516096 bytes
        
           Device Boot   Start   End   Blocks   Id  System
        /dev/sda1            1   994   500944+   e  W95 FAT16 (LBA)
        
        Command (m for help): 
        

        Neben /dev/sda1 befindet sich kein * unter Boot. Das bedeutet, das die Partition /dev/sda1 nicht zum booten aktiviert ist.

        Die Id sollte e W95 FAT16 (LBA) bei Partitionen kleiner 2GB, oder bei Partitionen grösser 2GB c W95 FAT32 (LBA) sein. Wenn diese Id geändert wird, muß der Datenträger neu formatiert werden! (Alle Daten am Datenträger gehen verloren)

      • Ändern Sie das Bootflag für /dev/sda1

        Verwenden Sie a und Enter.
        Wählen Sie eine Partition zwischen 1-4. In meinem Fall ist es 1 (sda1).

      • Ändern der Id für /dev/sda1 (nur notwendig wenn eine falsche Id eingestellt ist)

        Verwenden Sie t und Enter.
        Wählen Sie eine Partition zwischen 1-4. In meinem Fall ist es 1 (sda1).
        Nun geben Sie e für W95 FAT16 (LBA) (<2GB) oder c für W95 FAT32 (LBA) (>2GB) ein.

      • Listen Sie wieder die Partitionstabelle auf mit p und enter.

        Beispiel Ausgabe:

        Disk /dev/sda: 512 MB, 512999424 bytes
        16 heads, 63 sectors/track, 994 cylinders
        Units = cylinders of 1008 * 512 = 516096 bytes
        
           Device Boot   Start   End   Blocks   Id  System
        /dev/sda1   *        1   994   500944+   e  W95 FAT16 (LBA)
        
        Command (m for help): 
        

        Nun sehen wir den * neben /dev/sda1

        Mit dem Befehl w schreiben Sie die Änderungen auf das Gerät und beenden fdisk. Falls Sie nichts schreiben wollen und nur beenden, dann verwenden Sie q.

      • Wenn Sie die Id geändert haben, dann müssen Sie noch den Datenträger neu formatieren und die Daten erneut drauf kopieren.

        Format: mkfs.vfat /dev/sda1, für FAT32 verwenden Sie mkfs.vfat -F 32 /dev/sda1

    10. Falls sie noch nicht booten können, dann passt vielleicht mit dem Programm im MBR etwas nicht. Beheben Sie das Problem mit

      lilo -M /dev/sda

    Nach diesen Schritten sollten Sie von USB booten können.


Bootfähige Plop Linux CD/USB Stick mit Windows erstellen


Plop Linux kann von CD/DVD und USB Geräten booten. Booten von Diskette wird seit v3.2.1 nicht mehr unterstützt. Die Version 3.2.1 steht aber noch zum Download bereit.

1. Eine Plop Linux CD/DVD erstellen
1.1. Ein ISO Image brennen
1.2. Ein neues ISO Image erstellen
2. Ein bootfähiges Plop Linux USB Gerät erstellen
2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt

1. Eine Plop Linux CD/DVD erstellen

    Es gibt 2 Möglichkeiten um von CD oder DVD zu booten. Die erste Möglichkeit ist das bestehende Plop Linux ISO Image zu verwenden.

    • Vorteil: Man kann ein fertiges ISO Image auf eine CD brennen und die CD ist bootfähig.
    • Nachteil: Der Virenscanner steht nicht zur Verfügung.
      Es können keine persönlichen Dateien oder Skripten auf die CD gebrannt werden.

    Wenn kein Virenscanner oder zusätzliche Dateien benötigt werden, dann ist das ISO die richtige Wahl. Wollen Sie mehr Funktionen als das ISO bereitstellt, dann müssen Sie in ein paar Schritten selbst ein ISO erstellen. Das ist die zweite Möglichkeit.

1.1. Ein ISO Image brennen

    Sie müssen die Datei ploplinux-v4.0.6.iso herunterladen oder Sie verwenden ein selbst erstelltes ISO.

    Sie können Nero, das freie Programm CDBurnerXP oder jedes andere Programm das ISO Images brennen kann verwenden.

    Verwenden Sie die Option ISO auf CD brennen oder ISO Image brennen. Dann wählen Sie das Plop Linux ISO Image aus und brennen es.

1.2. Ein neues ISO Image erstellen

    mkisofs.exe ist ein Programm mit dem man ISO Images erstellen kann. Es ist Bestandteil von cdrtools.

    1. Laden Sie die Datei cdrtools-latest.zip von der cdrtools Homepage herunter.

    2. Entpacken Sie cdrtools-latest.zip auf Ihrer Festplatte. Merken Sie sich den Ordner in den die Dateien entpackt wurden.

    3. Laden Sie ploplinux-v4.0.6.zip auf Ihre Festplatte und entpacken Sie das Zip in den Ordner von cdrtools-latest.

    4. Wenn man nun den cdrtools-latest Ordner öffnet dann sieht man den ploplinux-v4.0.6 Ordner und einige Programme wie mkisofs, cdrecord usw.

    5. Wechseln Sie in den ploplinux-v4.0.6 Ordner. Sie können Ihre Dateien in den pluspacks/ Ordner kopieren. Siehe F-PROT und Avast um die Virenscannerdateien hinzuzufügen.

    6. Erstellen Sie das ISO Image mit mkisofs.

      Ich habe ein kleines Programm geschrieben, das Sie bei der Erstellung des ISO Images unterstützen soll. Speichern Sie plpmkiso.exe in den cdrtools-latest Ordner. Dann starten Sie das Programm plpmkiso.exe. Geben Sie die Plop Linux Version die Sie verwenden wollen ein (4.0.6). Nun startet mein Programm mkisofs mit den erforderlichen Parametern und erstellt das ISO Image.
      Wenn kein Fehler aufgetreten ist, dann befindet sich eine neue ISO Datei in Ihrem cdrtools-latest Ordner. z.B. ploplinux-v4.0.6.iso.

      Falls Sie die Parameter selbst eingeben wollen:

      mkisofs -J -r -V PlopLinux-v4.0.6 -hide-joliet-trans-tbl -hide-rr-moved -allow-leading-dots -o ploplinux-v4.0.6.iso -no-emul-boot -boot-load-size 4 -c isolinux/boot.catalog -b isolinux/isolinux.bin -boot-info-table -l ploplinux-v4.0.6

    7. Um das ISO Image zu brennen siehe 1.1. Ein ISO Image brennen.

2. Ein bootfähiges Plop Linux USB Gerät erstellen

    Es macht keinen Unterschied ob Sie einen USB Stick oder eine USB Festplatte bootfähig machen wollen. Der Ablauf ist der gleiche.

    Sie können mit dem Programm universal-usb-installer-easy-as-1-2-3 oder Linux Live USB Creator Plop Linux auf USB installieren.

    Oder Sie nutzen die Schritt-für-Schritt Anleitung...

2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt

    Voraussetzungen um ein USB Gerät bootfähig zu machen:

    1. USB Gerät anstecken.

    2. In meinem Beispiel hat das USB Gerät den Laufwerksbuchstaben F:.

      Prüfen Sie das Dateisystem. Benutzen Sie rechter Mausklick auf F: und dann Eigenschaften vom Kontext Menü. Sie sehen wie viel Speicherplatz belegt ist und den Dateisystemtyp. Das Dateisystem sollte FAT12, FAT16 oder FAT32 sein.

    3. Entpacken Sie die Plop Linux Dateien von ploplinux-v4.0.6.zip auf das USB Gerät.

      Die Ordner ploplinux und pluspacks müssen im Hauptverzeichnis F:\ des Gerätes sein.

    4. Entpacken Sie die Dateien von ploplinux-v4.0.6-usbboot.zip auf dem USB Gerät.

      Das Verzeichnis syslinux muss im Hauptverzeichnis von F:\ sein.

    5. Speichern Sie syslinux.exe auf Ihrem Desktop.

      Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (in Zubehör vom Windows Startmenü).

      Wechseln Sie in das Verzeichnis vom Desktop.

      cd Desktop

      Starten Sie syslinux mit dem Laufwerksbuchstaben des USB Gerätes als Parameter.
      VERWENDEN SIE DEN RICHTIGEN LAUFWERKSBUCHSTABEN. Sollten Sie z.B. C: verwenden dann kann Windows nicht mehr starten und muß mit der Windows Rescue Console repariert werden.

      syslinux f:

    6. Nun sollte das USB Gerät bootfähig sein.

      Sollte das Gerät nicht booten, dann ist möglicherweise das Bootflag in der Partitionstabelle nicht gesetzt, oder die Partition hat eine falsche Id. Es besteht auch die Möglichkeit eines fehlerhaften Programmes im MBR (ist aber kein Grund zur Sorge).

      Sie haben 2 Möglichkeiten dies zu ändern:

      1. Mit Windows

        Sie brauchen das plppart32.exe Programm. Speichern Sie das Programm im gleichen Ordner wie syslinux. Wechseln Sie nun zur Eingabeaufforderung. Um herauszufinden welche Datenträgernummer Windows für Ihr USB Gerät verwendet, starten Sie

        mmc %SystemRoot%\system32\compmgmt.msc

        Klicken Sie auf Datenspeicher und dann auf Datentrgerverwaltung. Im rechten unteren Fenster sehen Sie Datenträger 0 (Ihre erste Festplatte), CD 0 (CD-Rom Laufwerk) usw. Sie werden Ihr USB Gerät auch in der Liste finden. Wenn das Gerät z.B. Datenträger 2 heisst, dann geben Sie in der Eingabeaufforderung und im Ordner wo plppart32.exe gespeichert wurde folgendes ein um sich die Partitionstabelle anzeigen zu lassen

        plppart32 -d 2 -i

        Beispielausgabe:

        Using physical drive 2
        
        Drive geometry:
          Media Type         : RemovableMedia
          Cylinders          : 62
          Tracks per Cylinder: 255
          Sectors per Track  : 63
          Bytes per Sector   : 512
        
        NR  ID  BOOT    SS  SH   SC  ES  EH   EC   LBAST   LBASEC  SIZE
        ----------------------------------------------------------------------
        1  0x0e          1   1    0  63  15   992     63  1001889 489.00 MByte
        2  0x00          0   0    0   0   0     0      0        0 0.00 MByte
        3  0x00          0   0    0   0   0     0      0        0 0.00 MByte
        4  0x00          0   0    0   0   0     0      0        0 0.00 MByte
        

        Das Gerät hat den Media Type RemovableMedia. Das Bootflag ist bei der ersten Partition nicht gesetzt. Zum setzen des Booflags starten Sie

        plppart32 -d 2 -p 1 -b 0x80

        Die ID sollte 0x0e bei Partitionen kleiner 2GB, oder 0x0c bei einer Partitionsgrösse über 2GB sein. Wenn Sie die ID ändern, dann muß der Datenträger neu formatiert werden. (Alle Daten am Datenträger gehen verloren)

        plppart32 -d 2 -p 1 -id 0x0e

        Wenn Sie sich die Partitionstabelle nun wieder anzeigen lassen dann sollte sich die Partition bei BOOT geändert haben

        NR  ID  BOOT    SS  SH  SC  ES  EH   EC   LBAST   LBASEC  SIZE
        ---------------------------------------------------------------------
        1  0x0e *[0x80]  1   1   0  63  15   992     63  1001889 489.00 MByte
        

        Wenn die ID geändert wurde, dann müssen Sie den Datenträger neu formatieren und alle Schritte nochmals durchführen!

        Jetzt sollte das USB Gerät bootfähig sein. Wenn booten nicht funktioniert, dann passt vielleicht etwas mit dem Program im MBR nicht. Dies muss jedoch mit Linux behoben werden.

      2. Mit Linux

        Laden Sie das Plop Linux ISO Image herunter, brennen eine CD und booten Linux. Dann aktivieren Sie das Bootflag wie in der Linuxversion 2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt Punkt 2, 10 und 11 beschrieben wird.


Installation auf der Festplatte


Sie können Plop Linux mit installplop auf der Festplatte installieren. Starten Sie das Programm wenn Plop Linux läuft.


F-PROT Antivirus für Linux


Der F-PROT Antivirus ist gratis für Privatanwender. Lesen Sie genaueres auf http://www.f-prot.com.

Verwendung mit Plop Linux

Laden Sie die neueste Linux Version von http://www.f-prot.com/products/ herunter und kopieren Sie die tar.gz Datei ins pluspacks/ Verzeichnis.

Download Home: siehe hier
Download Corporate: siehe hier

Wenn Plop Linux gestartet hat, dann starten Sie usefprot. Die F-PROT Dateien werden nun entpackt und fpscan kann gestartet werden.

Speichern Sie Ihre neueste antivir.def ebenfalls im pluspacks/ Verzeichnis ab um mit den neuesten Virendefinitionen zu scannen.


Avast Antivirus für Linux


Avast Virenscanner ist zur privaten Verwendung gratis. Bitte lesen Sie deren Lizenzbestimmungen auf http://www.avast.com.

Damit man Avast mit Plop Linux verwenden kann wird folgendes benötigt

  1. Ein gültiger Lizenzschlüssel. Diesen Schlüssel erhält man von der Homepage. Der Schlüssel wird per Email zugesendet.

  2. Sie brauchen die Avastprogrammdateien. Diese stehen gepackt unter http://www.avast.com/eng/download-avast-for-linux-edition.html zur Verfügung. Verwenden Sie die tar.gz Version.

  3. Die Antivirendatenbankdatei.

Erstellen Sie folgende Datei im Plop Linux pluspacks/ Verzeichnis.

Dateiname: avastrc
[licence]
key=Ihr Schlüssel

Kopieren Sie die avast4workstation-1.0.8.tar.gz Datei ins pluspacks/ Verzeichnis.


Avast braucht eine Antivirendatenbankdatei damit er funktioniert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um die aktuelle Version zu erhalten.

1. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit Linux
1.1. Von der Kommandozeile
1.2. Mit grafischer Oberfläche
2. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit Windows

1. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit Linux

    Man braucht ein funktionierendes Linux (das Linux mit dem Sie arbeiten oder Plop Linux). Weiters brauchen Sie eine Verbindung zum Internet und einen gültigen Lizenzschlüssel.

    Falls Sie Ihr installiertes Linux verwenden, dann stellen Sie sicher, das die Datei avastrc in Ihrem Homeverzeichnis im ~/.avast/ Verzeichnis gespeichert ist. Plop Linux kopiert die Datei avastrc während des Bootvorganges vom pluspacks/avastrc Verzeichnis an die richtige Position damit Avast mit Plop Linux funktioniert.

1.1 Von der Kommandozeile

    Starten Sie avast-update um das letzte Antivirendatenbank herunterzuladen. avast-update speichert die Datei 400.vps unter ~/.avast/ ab.

1.2 Mit grafischer Oberfläche

    Verwenden Sie avastgui um die Antivirendatenbank herunterzuladen. avastgui speichert die Datei 400.vps im Verzeichnis ~/.avast/ Ihres Homeverzeichnisses.

2. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit Windows

    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Avastball in der Taskleiste unten rechts. Dann klicken Sie auf Aktualisieren und dann iAvast update.
    Der Windows Avast speichert die Datei 400.vps im Avast Installationsverzeichnis. Standardverzeichnis bei der deutschen Avastversion ist C:\Programme\Alwil Software\Avast4\DATA\.

Wenn man die neueste Version der Datei 400.vps hat, dann kopieren Sie die Datei in das pluspacks/ Verzeichnis vom Plop Linux.

Wenn Plop Linux gestartet hat, dann starten Sie useavast. Die Avast Dateien werden nun entpackt und avast kann gestartet werden.


Windows mit partimage sichern/wiederherstellen


Anhand eines Beispiels wird das sichern und wiederherstellen einer NTFS Partition erklärt. Gesichert wird das Betriebssystem Image auf einer USB Festplatte die mit NTFS Formatiert ist. Bitte sichern Sie Ihre Daten auf CD/DVD oder ähnlichem. Bei einem Fehler können Ihre Daten verloren gehen!

Rahmenbedingungen:

  • Windows ist auf einer SATA Festplatte auf der ersten Partition, die mit NTFS formatiert ist, installiert
  • Das Partitionsimage soll auf einer NTFS formatieren USB Festplatte gespeichert werden.
  • Devicenode SATA Festplatte: /dev/sda
  • Devicenode USB Festplatte: /dev/sdb
Um herauszufinden welche Devicenodes Linux Ihren Geräten zuordnet, verwenden Sie dmesg. Ein Beispiel finden Sie unter 2.1 Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt. USB-, SCSI- und SATA-Geräte werden mit /dev/sdX angesprochen. IDE-Geräte werden mit /dev/hdX angesprochen. X ist ein Platzhalter für a bis z.

Vorbereitungen:

  1. Booten Sie Plop Linux.

  2. Loggin mit User root, beim Passwort einfach die ENTER-Taste drücken.

  3. Mounten Sie die USB Festplatte
    mount /dev/sdb1 /mnt -t ntfs-3g

  4. Wechseln Sie auf die USB Festplatte.
    cd /mnt

Sie können nun mit der folgenden Anleitung Images erstellen und wieder herstellen...

1. Partimage Image erstellen
1.1. Batchmode
1.2. Benutzeroberfläche
2. Partition wiederherstellen
2.1. Batchmode
2.2. Benutzeroberfläche

1. Partimage Image erstellen

1.1. Batchmode

    Ein Image mit dem Dateinamen windowsXP_20070425 von /dev/sda1 erstellen.
    partimage -z1 -b -d save /dev/sda1 windowsXP_20070425

1.2. Benutzeroberfläche

  1. Starten Sie partimage.
    partimage

  2. Nun wählen Sie die zu sichernde Partition aus.
    /dev/sda1

  3. Mit Tabulator zum nächsten Feld.
    Geben Sie den Dateinamen an z.B.
    windowsXP_20070425

  4. Mit F5 weiter zum nächsten Schirm.
    Hier können Sie ein paar Optionen auswählen. gzip Komprimierung ist schnell und gut.

  5. Mit F5 weiter zum nächsten Schirm.
    Hier können Sie eine Beschreibung für das Image angeben.

  6. Mit 2x Enter weiter zum nächsten Schirm.

  7. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Partition. NTFS Partitionen werden nur experimentell unterstützt, aber funktionierten bei mir bis jetzt immer problemlos. Sollte ein Problem beim erstellen des Images auftreten, dann wird der Vorgang abgebrochen.

2. Partition wiederherstellen

2.1. Batchmode

    Wiederherstellen der Partition /dev/sda1 von der Datei windowsXP_20070425.000
    partimage -b restore /dev/sda1 windowsXP_20070425.000

2.2. Benutzeroberfläche

  1. Starten Sie partimage.
    partimage

  2. Nun wählen Sie die zu wiederherstellende Partition aus.
    /dev/sda1

  3. Mit Tabulator zum nächsten Feld.
    Geben Sie den Dateinamen des Images an z.B.
    windowsXP_20070425.000

  4. Mit F5 weiter zum nächsten Schirm.
    Wenn Sie sicher sind, dann die Frage mit OK beantworten.
    Nun wird die Partition wieder hergestellt.


Backup/Restore Windows mit fsarchiver


Sichern: fsarchiver savefs windows.fsa /dev/sda1

Wiederherstellen: fsarchiver restfs windows.fsa /dev/sda1


Booten vom Netzwerk (PXE, DHCP, TFTP, NFS, Samba/Windows Netzlaufwerk) - Linux Server


Die Softwarevoraussetzungen sind

  • Ein DHCP Server
  • Ein TFTP Server
  • Ein NFS oder Samba/Windows Netzlaufwerk

Es wird anhand eines Beispiels erklärt. Die Voraussetzungen sind

  • Netzwerk: 10.0.0.x Netmask 255.255.255.0
  • Server IP: 10.0.0.1
  • Client IP: 10.0.0.250 wird vom DHCP Server aufgrund der MAC Adresse vergeben
  • TFTP Hauptverzeichnis: /tftpboot

Es funktioniert aber auch mit anderen IP Adressen!

Hier sind die Konfigurationsdateien in einem Archiv zum downloaden: pxeconfs.tgz

1. Entpacken der Plop Linux Dateien
2. Setup des DHCP Servers
3. Setup des TFTP Servers
4. Booten mit NFS
5. Booten mit Samba/Windows Netzlaufwerk

1. Entpacken der Plop Linux Dateien

    Entpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.6-pxeboot.tgz in Ihr Hauptverzeichnis.

    tar xfz ploplinux-v4.0.6-pxeboot.tgz -C /

    Jetzt haben sie die Grundlegende Verzeichnisstruktur und die PXE Basisdateien in /tftpboot.

    Entpacken sie die Datei ploplinux-v4.0.6.tgz nach /tmp

    tar xfz ploplinux-v4.0.6.tgz -C /tmp

    Verschieben Sie die Dateien nach /tftpboot/ploplinux/

    mv /tmp/ploplinux-v4.0.6/* /tftpboot/ploplinux/

    Nun sollten Sie folgende Verzeichnisse und Dateien haben

    /tftpboot/
             /ploplinux/
                       /bzimage
                       /pxelinux.0
                       /boot.msg
                       /memtest
                       /initrfs.gz
                       /plpbt
                       /plpinstc
                       /ploplinux/
                                 /bin.sqfs
                                 /etc.sqfs
                                 /lib.sqfs
                                 /ploplinux
                                 /myscripts/
                       /pluspacks/
                       /pxelinux.cfg/
                                    /default
    

2. Setup des DHCP Servers

    Sie benötigen die DHCP Server Software. Sollte Ihre Distribution keine zur Verfügung stellen, dann können Sie dhcp-3.1.3 (oder die neueste Version aus dem Internet) verwenden. Sie brauchen jedoch Erfahrung mit kompilieren und installieren von Programmen.

    Hier ist eine Beispiel DHCP Server Konfiguration.
    Wichtig ist die Zeile mit filename "/ploplinux/pxelinux.0";

    Dateiname: /etc/dhcpd.conf


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/dhcpd.conf) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1551

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/dhcpd.conf' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1551

    den Server starten Sie mit dhcpd

3. Setup des TFTP Servers

    Laden Sie die neueste Version des TFTP Servers von ftp://www.kernel.org/pub/software/network/tftp/ herunter und installieren Sie den Server mit ./configure --prefix=/usr && make && make install

    Wir starten den TFTP Server mittels xinetd

    Hier ist die Grundkonfiguration für xinetd

    Dateiname: /etc/xinetd.conf


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/xinetd.conf) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1579

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/xinetd.conf' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1579

    Hier ist die Konfiguration für den TFTP Server.
    Wichtig ist die Zeile mit server_args = -s /tftpboot. Damit wird das TFTP Hauptverzeichnis angegeben.

    Dateiname: /etc/xinetd.d/tftp

    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/xinetd.d/tftp) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1591

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/xinetd.d/tftp' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1591

    xinetd wird mit xinetd gestartet.

4. Booten mit NFS

    Grundkonfigurationen für den NFS Server, ohne Rücksicht auf Sicherheitsaspekte

    Dateiname: /etc/exports


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/exports) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1609

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/exports' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1609

    Dateiname: /etc/hosts.allow


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/hosts.allow) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1615

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/hosts.allow' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1615

    Dateiname: /etc/hosts.deny


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/hosts.deny) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1621

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/hosts.deny' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1621

    Dateiname: /tftpboot/ploplinux/pxelinux.cfg/default
    Wichtig ist die Zeile mit nfsmount=10.0.0.1:/tftpboot/ploplinux.


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/pxelinux.cfg/default) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1629

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/pxelinux.cfg/default' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1629

    Wenn der DHCP, XINET und NFS Server richtig laufen, dann sollten Sie Plop Linux via Netzwerk booten können.

5. Booten mit Samba/Windows Netzlaufwerk

    Grundkonfiguration für den Samba Server, ohne Rücksicht auf Sicherheitsaspekte.

    Dateiname: /etc/samba/smb.conf


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/smb.conf) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1647

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/smb.conf' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1647

    Dateiname: /tftpboot/ploplinux/pxelinux.cfg/default
    Wichtig ist die Zeile mit smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD.
    Ersetzen Sie SMBUSER und SMBPASSWORD mit dem Benutzernamen und Passwort des Benutzers der Zugriff auf das Netzlaufwerk hat. Sollten alle Benutzer Zugriff haben, dann verwenden Sie "" für SMBUSER und sollte kein Passwort benötigt werden, dann verwenden Sie "" für SMBPASSWORD


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/pxelinux.cfg/default.smb.example) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1661

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/pxelinux.cfg/default.smb.example' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1661

    Wenn der DHCP, XINET und Samba server richtig laufen, dann sollten Sie Plop Linux via netzwerk booten können.


Booten vom Netzwerk (PXE, DHCP, TFTP, Windows Netzlaufwerk) - Windows Server


Die Softwarevoraussetzungen zum Booten vom Netzwerk sind

  • Ein DHCP Server
  • Ein TFTP Server
  • Ein Windows Netzlaufwerk

Es wird anhand eines Beispiels erklärt. Die Voraussetzungen sind

  • Netzwerk: 10.0.0.x Netmask 255.255.255.0
  • Server IP: 10.0.0.1
  • Client IP: wird mittels DHCP zugeteilt
  • TFTP Hauptverzeichnis: c:\tftpboot

Es funktioniert aber auch mit anderen IP Adressen!

1. Entpacken der Plop Linux Dateien
2. Setup des DHCP und TFTP Server
3. Booten mit Windows Netzlaufwerk

1. Entpacken der Plop Linux Dateien

    Entpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.6-pxeboot.zip nach c:\

    Jetzt haben sie die Grundlegende Verzeichnisstruktur und die PXE Basisdateien in c:\tftpboot.

    Entpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.6.zip nach c:\tftpboot\ploplinux\

    Benennen Sie das Verzeichnis ploplinux-v4.0.6\ zu ploplinux\ um. Das Verzeichnis lautet nun c:\tftpboot\ploplinux\ploplinux\

    Nun sollten Sie folgende Verzeichnisse und Dateien haben

    c:\tftpboot\
               \ploplinux\
                         \bzimage
                         \pxelinux.0
                         \boot.msg
                         \memtest
                         \initrfs.gz
                         \plpbt
                         \plpinstc
                         \ploplinux\
                                   \bin.sqfs
                                   \etc.sqfs
                                   \lib.sqfs
                                   \ploplinux
                                   \myscripts\
                         \pluspacks\
                         \pxelinux.cfg\
                                      \default
    

2. Setup des DHCP und TFTP Server

    Verwenden Sie TFTPD32 von http://tftpd32.jounin.net/. Das programm ist ein DHCP und TFTP Server in einem.

    TFTPD32 Einstelungen:

    • Setzen Sie base directory zu c:\tftpboot
    • Aktivieren Sie TFTP server
    • Aktivieren Sie DHCP server
    • Falls nötig TFTP security none
    • Aktivieren Sie Option negotiation
    • Aktivieren Sie Translate Unix file names

    Setup DHCP:

    • IP pool address starten mit 10.0.0.100
    • Boot File \ploplinux\pxelinux.0

3. Booten mit Windows Netzlaufwerk

    Geben Sie das Vereichnis c:\tftpboot\ploplinux mit dem Namen ploplinux in Ihrem Netzwerk frei.

    Als letzten Schritt müssen Sie noch die Datei c:\tftpboot\ploplinux\pxelinux.cfg\default editieren.

    Dateiname: c:\tftpboot\ploplinux\pxelinux.cfg\default
    Wichtig ist die Zeile mit smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD.
    Ersetzten Sie SMBUSER und SMBPASSWORD mit Benutzername und Passwort des Benutzers der Zugriff auf das Netzlaufwerk hat. Sollte jeder Benutzer Zugriff haben, verwenden Sie "" für SMBUSER und sollte es kein Passwort geben, verwenden Sie "" für SMBPASSWORD


    Warning: include(files/ploplinux/pxeconfs/pxelinux.cfg/default.smb.example) [function.include]: failed to open stream: No such file or directory in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1802

    Warning: include() [function.include]: Failed opening 'files/ploplinux/pxeconfs/pxelinux.cfg/default.smb.example' for inclusion (include_path='.:/usr/share/pear') in /home/plop/www/pages/ploplinux/ploplinux_de.php on line 1802

    Wenn tftpd32 richtig läuft, dann sollten Sie Plop Linux via Netzwerk starten können.


Xorg, Gnome, Fluxbox, gparted und mehr


Ich habe ein opt.sqfs mit Xorg, Gnome, Fluxbox, gparted, gqview, firefox, mplayer und anderen Programmen erstellt. Man braucht nur das opt.sqfs herunterladen und in das pluspacks Verzeichnis kopieren. Gnome kann dann mit startx gestartet werden. Das opt.sqfs wird in Zukunft noch erweitert werden. Sie können Gnome und Fluxbox auch vom Netzwerk starten.

ploplinux-v4.0.6-X.iso ist eine LiveCD mit Gnome. Programme

Screenshot:
GNOME

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     Fluxbox

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x64 (64bit) Version


ploplinux-v4.0.6-x64.iso ist die 64bit Version von Plop Linux. Der Kernel hat den 32bit Emulatiosmodus aktiviert. Somit laufen alle Programme der 32bit Version. Das 64bit Plop Linux kann verwendet werden um mittels chroot auf ein 64bit Linux zuzugreifen und um dort Programme auszuführen.

Tauschen Sie die Dateien aus ploplinux-v4.0.6-x64-diff.tgz oder ploplinux-v4.0.6-x64-diff.zip mit den Dateien Ihrer 32bit Plop Linux Version um den 64bit Modus zu aktivieren.


Locale Einstellungen


Speichern Sie locale-archive.gz in das pluspacks/ Verzeichnis. Entpacken Sie die Datei mit gunzip locale-archive.gz

Beispiel für deutsche Einstellungen in der runme.sh:
                                                                                    
setfont lat0-16 -m 8859-1                                                       
loadkeys de-latin1                                                              
echo export LANG=de_DE.UTF8 >> /etc/profile 
    

Perl Module


Speichern Sie perl5.tar.gz in das pluspacks/ Verzeichnis. Entpacken Sie die Datei mit tar xfz perl5.tar.gz


Welcome Text


Bearbeiten Sie die Datei myscripts/welcome.txt um den Text zu ändern.


C Kompiler


ploplinux-development-20100215.fsa ist ein fsarchiver Image mit dem C Kompiler.


Ext2/3 statt FAT


Falls Sie Ext2/3 als Dateisystem auf dem USB Stick/Festplatte verwenden wollen, benutzen Sie extlinux statt syslinux. Die Datei syslinux.cfg muss in extlinux.conf umbenannt werden.


Splash Screen


Für den Splash Screen benötigen Sie eine Bilddatei im JPG oder PNG Format mit einer Größe von 640x480 Pixel. Kopieren Sie die Bilddatei und vesamenu.c32 in das gleiche Verzeichnis indem sich die Datei bzimage befindet. Bearbeiten Sie die syslinux/isolinux/pxelinux/extlinux Konfigurationsdatei. Sie können Beispiele hier herunter laden: splash.tgz.

Hintergrundbild 
vergrössern
 
Screenshot vom Menü  
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Detailinfos gibt es auf der Syslinux Homepage syslinux menu.c32.

Wenn sie ein Menü im Textmodus wollen, dann verwenden Sie menu.c32 statt vesamenu.c32.


Spezielle Befehle


eth-schnelles setzten von IP Adresse für eth0
dhclient-IP Adresse dynamisch beziehen
pciprobe- lade Treiber
ntfs mount-mount -t ntfs-3g devicename mountpoint
usefprot-f-prot zum Verwenden entpacken
useavast-avast zum Verwenden entpacken


Boot parameter


copy2ram-Kopieren der Linux Dateien in den Ram-Speicher
root=-Festlegen des von wo Plop Linux gestartet werden soll, z.B. root=/dev/hda4
vga=-Bildschirmauflösung einstellen / Framebuffer
force_hd-Cdrom Laufwerke nicht zum Booten verwenden
force_usb-IDE Laufwerke nicht zum Booten verwenden
media_reverse_scan-Laufwerke von i nach a
nfsmount=-Netzwerk Boot Parameter, siehe booten vom Netzwerk
smbmount=-Netzwerk Boot Parameter, siehe booten vom Netzwerk


FAQ's - Häufig gestellte Fragen


  1. Wie kann ich Skripts automatisch beim Start von Plop Linux ausführen lassen

  2. Ich habe runme.sh bearbeitet und erhalte nun die Fehlermeldung ": command not found"

  3. Plop Linux soll die IP Adresse automatisch vom DHCP Server beziehen

  4. Wie kann ich Samba neu starten

  5. Ich möchte meine eigene smb.conf bzw. andere Konfigurationsdateien verwenden

  6. Wie lautet das Samba Passwort

  7. Wie kann ich das Samba Passwort ändern

  8. Ich möchte nicht jedes mal mein Samba Passwort ändern

  9. Wie lautet das ssh Passwort

  10. Ich möchte nicht jedes mal mein root Passwort ändern

  11. Ich kann nicht auf meine NTFS Partition schreiben

  12. ntfs-3g mount: Windows is hibernated. refused to mount

  13. Tastaturlayout ändern

  14. Ich sehe keine Dateien mit umlauten wenn ich mit ntfs-3g mounte

  15. Ich möchte kein autologin auf dem ersten Terminal

  16. Ich möchte das startx beim booten ausgeführt wird

 

  1. Wie kann ich Skripts automatisch beim Start von Plop Linux ausführen lassen

    Die Datei ploplinux/myscripts/runme.sh wird bei jedem Start noch vor dem login ausgeführt. Fügen Sie ihre Skripts in diese Datei ein.

  2. Ich habe runme.sh bearbeitet und erhalte nun die Fehlermeldung ": command not found"

    In den meisten Fällen wurde die runme.sh mit einem Editor unter Microsoft Windows bearbeitet. Verwenden Sie einen anderen Editor (z.B. vim), oder wandeln Sie runme.sh unter Linux mit dem Kommando dos2unix um.

  3. Plop Linux soll die IP Adresse automatisch vom DHCP Server beziehen

    rufen Sie dhclient auf bzw. tragen Sie es in ploplinux/myscripts/runme.sh ein damit es bei Start ausgeführt wird.

  4. Wie kann ich Samba neu starten

    Mit folgendem Kommando: killall -9 smbd nmbd; smbd; nmbd

  5. Ich möchte meine eigene smb.conf bzw. andere Konfigurationsdateien verwenden

    Erstellen Sie Ihre eigenen Konfigurationsdateien und speichern Sie diese in ploplinux/myscripts ab. Lassen Sie Ihre Dateien mittels ploplinux/myscripts/runme.sh automatisch bei jedem Start ins /etc Verzeichnis kopieren.

    Beispiel runme.sh für Samba

    #!/bin/sh
    # modify this script as you wish, it will be executed after 
    # the plop linux init. path is already set here (/media/ploplinux/myscripts)
    
    killall -9 smbd nmbd
    cp /media/ploplinux/myscripts/smb.conf /etc/samba/smb.conf	
    smbd
    nmbd
    

  6. Wie lautet das Samba Passwort

    Das Samba root Passwort lautet "rescue"

  7. Wie kann ich das Samba Passwort ändern

    Verwenden Sie smbpasswd um das Samba Passwort zu ändern

  8. Ich möchte nicht jedes mal mein Samba Passwort ändern

    Ändern Sie das Passwort unter Plop Linux mit smbpasswd. Kopieren Sie die Datei /etc/samba/private/smbpasswd auf einen Datenträger. Erstellen Sie ein neues ISO Image mit der zuvor gesicherten smbpasswd Datei in ploplinux/myscripts/ und modifizieren Sie runme.sh.

    Beispiel runme.sh
    #!/bin/sh
    # modify this script as you wish, it will be executed after 
    # the plop linux init. path is already set here (/media/ploplinux/myscripts)
    
    cp /media/ploplinux/myscripts/smbpasswd /etc/samba/private/smbpasswd
    

  9. Wie lautet das ssh Passwort

    Das ssh Passwort ist das gleiche wie das Login Passwort. Da es für den root User kein Passwort gibt, muss es vor dem ssh login gesetzt werden.

    Als root eingeloggt: passwd

  10. Ich möchte nicht jedes mal mein root Passwort ändern

    Ändern Sie das Passwort unter Plop Linux. Kopieren Sie die Datei /etc/shadow auf einen Datenträger. Erstellen Sie ein neues ISO Image mit der zuvor gesicherten shadow Datei in ploplinux/myscripts/ und modifizieren Sie runme.sh.

    Beispiel runme.sh
    #!/bin/sh
    # modify this script as you wish, it will be executed after 
    # the plop linux init. path is already set here (/media/ploplinux/myscripts)
    
    cp /media/ploplinux/myscripts/shadow /etc/shadow
    

  11. Ich kann nicht auf meine NTFS Partition schreiben

    Wahrscheinlich wurde der Parameter -t ntfs-3g beim mount vergessen.

    Richtiges mount von NTFS Partitionen: mount -t ntfs-3g <device> <mountpoint>

  12. ntfs-3g mount: Windows is hibernated. refused to mount

    Diese Partition kann nicht beschrieben werden. Mounten Sie die Partition mit -t ntfs-3g -o ro. Die Partition wird dann als "read-only" gemountet.

  13. Tastaturlayout ändern

    z.B. deutsches Tastaturlayout

    loadkeys de-latin1

    Diese Zeile kann auch in myscripts/runme.sh eingetragen werden.

  14. Ich sehe keine Dateien mit umlauten wenn ich mit ntfs-3g mounte

    Sie müssen den locale parameter setzen.

    mount -t ntfs-3g -o locale=de_DE.UTF-8 <device> <mountpoint>

  15. Ich möchte kein autologin auf dem ersten Terminal

    Löschen Sie die Datei myscripts/autologin

  16. Ich möchte das startx beim booten ausgeführt wird

    Entfernen Sie in runme.sh die # vor autostartx


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