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PLoP LinuxSeite aktualisiert am: 05/Jan/2010
Druckversion EinleitungPLoP Linux ist eine kleine Linux Distribution die von CD, DVD, eine USB Gerät (USB Stick/USB Festplatte) oder vom Netzwerk mit PXE booten kann. PLoP Linux ist geeignet zum Retten von Daten, sichern und wiederherstellen von Betriebssystemen, Automatisierung und vieles mehr. Aktuelle Version: v4.0.2 Wenn Sie Hilfe benötigen, dann posten Sie Ihr Anliegen im Forum oder melden Sie sich via Kontaktformular. Systemvoraussetzungen
Features
VerzeichnisstrukturHier ist ein Überblick von Dateien und Verzeichnissen die zum Booten benötigt werden.
Bootfähige PLoP Linux CD/USB Stick mit Linux erstellenPLoP Linux kann von CD/DVD und USB Geräten booten. Booten von Diskette wird seit v3.2.1 nicht mehr unterstützt. Die Version 3.2.1 steht aber noch zum Download bereit. 1. Eine PLoP Linux CD/DVD erstellen
Es gibt 2 Möglichkeiten um von CD oder DVD zu booten. Die erste Möglichkeit ist das bestehende PLoP Linux ISO Image zu verwenden. Wenn kein Virenscanner oder zusätzliche Dateien benötigt werden, dann ist das ISO die richtige Wahl. Wollen Sie mehr Funktionen als das ISO bereitstellt, dann müssen Sie in ein paar Schritten selbst ein ISO erstellen. Das ist die zweite Möglichkeit. 1.1. Ein ISO Image brennenSie benötigen folgende Datei ploplinux-v4.0.2.iso. K3b ist ein Programm mit grafischer Oberfläche. Man kann das ISO mit ein paar Mausklicks auf eine CD/DVD brennen. Falls Sie die Kommandozeile bevorzugen verwenden Sie die folgenden Befehle. 1.1.1. Auf eine CD brennencdrecord ist das Linuxprogramm um ISO Images auf eine CD zu brennen.
Brennen Sie das ISO mit cdrecord:
Beispiel: 1.1.2. Auf eine DVD brennengrowisofs ist das Linuxprogramm um ein ISO Image auf eine DVD zu brennen.
Befehl:
Beispiel: 1.2. Ein neues ISO Image erstellenmkisofs ist das erforderliche Programm. Es ist Bestandteil von cdrecord. 1.2.1. Downloaden und entpacken
Laden Sie die Datei
ploplinux-v4.0.2.tgz
herunter und speichern sie in Ihrem Homeverzeichnis. tar xfvz ploplinux-v4.0.2.tgz 1.2.2. Dateien hinzufügenDas Verzeichnis ploplinux-v4.0.2/ wurde durch das entpacken erstellt. Die PLoP Linux Verzeichnisse und Dateien befinden sich darin. Sie können Ihre Dateien, die F-PROT Dateien und die Avast Dateien in das Verzeichnis pluspacks/ kopieren. Skripten sollten ins ploplinux/myscripts/ kopiert werden. 1.2.3. Das ISO Image erstellenDer folgende Befehl erstellt das ISO Image. Starten Sie den Befehl von der Kommandozeile in Ihrem Homeverzeichnis.
mkisofs -J -r -V PLoPLinux-v4.0.2 \ Die können das Skript make-cd-noemul.sh verwenden, falls Sie nicht alles eingeben wollen. Rufen Sie sh make-cd-noemul.sh 4.0.2 von der Kommandozeile in Ihrem Homeverzeichnis auf um das ISO Image ploplinux-v4.0.2.iso zu erstellen. Wenn das ISO Image erfolgreich erstellt wurde, dann können Sie es auf die CD/DVD brennen. Siehe 1.1. Ein ISO Image brennen 2. Ein bootfähiges PLoP Linux USB Gerät erstellen
Es macht keinen Unterschied ob Sie einen USB Stick oder eine USB Festplatte bootfähig machen wollen. Der Ablauf ist der gleiche. Voraussetzungen um ein USB Gerät bootfähig zu machen: 2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt
Die folgenden Schritte werden in der Kommandozeile ausgeführt. Sie sollten als root angemeldet sein damit Sie alle Rechte haben. Nach diesen Schritten sollten Sie von USB booten können. Bootfähige PLoP Linux CD/USB Stick mit Windows erstellenPLoP Linux kann von CD/DVD und USB Geräten booten. Booten von Diskette wird seit v3.2.1 nicht mehr unterstützt. Die Version 3.2.1 steht aber noch zum Download bereit. 1. Eine PLoP Linux CD/DVD erstellen
Es gibt 2 Möglichkeiten um von CD oder DVD zu booten. Die erste Möglichkeit ist das bestehende PLoP Linux ISO Image zu verwenden. Wenn kein Virenscanner oder zusätzliche Dateien benötigt werden, dann ist das ISO die richtige Wahl. Wollen Sie mehr Funktionen als das ISO bereitstellt, dann müssen Sie in ein paar Schritten selbst ein ISO erstellen. Das ist die zweite Möglichkeit. 1.1. Ein ISO Image brennenSie müssen die Datei ploplinux-v4.0.2.iso herunterladen oder Sie verwenden ein selbst erstelltes ISO. Sie können Nero, das freie Programm CDBurnerXP oder jedes andere Programm das ISO Images brennen kann verwenden. Verwenden Sie die Option ISO auf CD brennen oder ISO Image brennen. Dann wählen Sie das PLoP Linux ISO Image aus und brennen es. 1.2. Ein neues ISO Image erstellen
mkisofs.exe ist ein Programm mit dem man ISO Images erstellen kann. Es ist Bestandteil von cdrtools. 2. Ein bootfähiges PLoP Linux USB Gerät erstellen
Es macht keinen Unterschied ob Sie einen USB Stick oder eine USB Festplatte bootfähig machen wollen. Der Ablauf ist der gleiche. Voraussetzungen um ein USB Gerät bootfähig zu machen: 2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt
Sie brauchen Administrator Rechte um alle Schritte durchzuführen. Installation auf der FestplatteSie können PLoP Linux mit installplop auf der Festplatte installieren. Starten Sie das Programm wenn PLoP Linux läuft. F-PROT Antivirus für LinuxDer F-PROT Antivirus ist gratis für Privatanwender. Lesen Sie genaueres auf http://www.f-prot.com. Verwendung mit PLoP LinuxLaden Sie die neueste Linux Version von http://www.f-prot.com/products/ herunter und kopieren Sie die tar.gz Datei ins pluspacks/ Verzeichnis.
Download Home: siehe hier Wenn PLoP Linux gestartet hat, dann starten Sie usefprot. Die F-PROT Dateien werden nun entpackt und fpscan kann gestartet werden. Speichern Sie Ihre neueste antivir.def ebenfalls im pluspacks/ Verzeichnis ab um mit den neuesten Virendefinitionen zu scannen. Avast Antivirus für LinuxAvast Virenscanner ist zur privaten Verwendung gratis. Bitte lesen Sie deren Lizenzbestimmungen auf http://www.avast.com. Damit man Avast mit PLoP Linux verwenden kann wird folgendes benötigt
Erstellen Sie folgende Datei im PLoP Linux pluspacks/ Verzeichnis.
Dateiname: avastrc
[licence] key=Ihr Schlüssel Kopieren Sie die avast4workstation-1.0.8.tar.gz Datei ins pluspacks/ Verzeichnis. Avast braucht eine Antivirendatenbankdatei damit er funktioniert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um die aktuelle Version zu erhalten.
1. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit LinuxMan braucht ein funktionierendes Linux (das Linux mit dem Sie arbeiten oder PLoP Linux). Weiters brauchen Sie eine Verbindung zum Internet und einen gültigen Lizenzschlüssel. Falls Sie Ihr installiertes Linux verwenden, dann stellen Sie sicher, das die Datei avastrc in Ihrem Homeverzeichnis im ~/.avast/ Verzeichnis gespeichert ist. PLoP Linux kopiert die Datei avastrc während des Bootvorganges vom pluspacks/avastrc Verzeichnis an die richtige Position damit Avast mit PLoP Linux funktioniert. 1.1 Von der KommandozeileStarten Sie avast-update um das letzte Antivirendatenbank herunterzuladen. avast-update speichert die Datei 400.vps unter ~/.avast/ ab. 1.2 Mit grafischer OberflächeVerwenden Sie avastgui um die Antivirendatenbank herunterzuladen. avastgui speichert die Datei 400.vps im Verzeichnis ~/.avast/ Ihres Homeverzeichnisses. 2. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit Windows
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Avastball in der
Taskleiste unten rechts.
Dann klicken Sie auf Aktualisieren und dann iAvast
update. Wenn man die neueste Version der Datei 400.vps hat, dann kopieren Sie die Datei in das pluspacks/ Verzeichnis vom PLoP Linux. Wenn PLoP Linux gestartet hat, dann starten Sie useavast. Die Avast Dateien werden nun entpackt und avast kann gestartet werden. Windows mit partimage sichern/wiederherstellenAnhand eines Beispiels wird das sichern und wiederherstellen einer NTFS Partition erklärt. Gesichert wird das Betriebssystem Image auf einer USB Festplatte die mit NTFS Formatiert ist. Bitte sichern Sie Ihre Daten auf CD/DVD oder ähnlichem. Bei einem Fehler können Ihre Daten verloren gehen!
Rahmenbedingungen:
Vorbereitungen:
Sie können nun mit der folgenden Anleitung Images erstellen und wieder herstellen...
1. Partimage Image erstellen1.1. BatchmodeEin Image mit dem Dateinamen windowsXP_20070425 von /dev/sda1 erstellen. partimage -z1 -b -d save /dev/sda1 windowsXP_20070425 1.2. Benutzeroberfläche
2. Partition wiederherstellen2.1. Batchmode
Wiederherstellen der Partition /dev/sda1 von der
Datei windowsXP_20070425.000 2.2. Benutzeroberfläche
Backup/Restore Windows mit fsarchiverSichern: fsarchiver savefs windows.fsa /dev/sda1 Wiederherstellen: fsarchiver restfs windows.fsa /dev/sda1 Booten vom Netzwerk (PXE, DHCP, TFTP, NFS, Samba/Windows Netzlaufwerk) - Linux ServerDie Softwarevoraussetzungen sind
Es wird anhand eines Beispiels erklärt. Die Voraussetzungen sind
Es funktioniert aber auch mit anderen IP Adressen! Hier sind die Konfigurationsdateien in einem Archiv zum downloaden: pxeconfs.tgz
1. Entpacken der PLoP Linux DateienEntpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.2-pxeboot.tgz in Ihr Hauptverzeichnis. tar xfz ploplinux-v4.0.2-pxeboot.tgz -C / Jetzt haben sie die Grundlegende Verzeichnisstruktur und die PXE Basisdateien in /tftpboot. Entpacken sie die Datei ploplinux-v4.0.2.tgz nach /tmp tar xfz ploplinux-v4.0.2.tgz -C /tmp Verschieben Sie die Dateien nach /tftpboot/ploplinux/ mv /tmp/ploplinux-v4.0.2/* /tftpboot/ploplinux/ Nun sollten Sie folgende Verzeichnisse und Dateien haben
/tftpboot/
/ploplinux/
/bzimage
/pxelinux.0
/boot.msg
/memtest
/initrfs.gz
/plpbt
/plpinstc
/ploplinux/
/bin.sqfs
/etc.sqfs
/lib.sqfs
/ploplinux
/myscripts/
/pluspacks/
/pxelinux.cfg/
/default
2. Setup des DHCP ServersSie benötigen die DHCP Server Software. Sollte Ihre Distribution keine zur Verfügung stellen, dann können Sie dhcp-3.1.3 (oder die neueste Version aus dem Internet) verwenden. Sie brauchen jedoch Erfahrung mit kompilieren und installieren von Programmen.
Hier ist eine Beispiel DHCP Server Konfiguration. Dateiname: /etc/dhcpd.conf
ddns-update-style ad-hoc;
subnet 10.0.0.0 netmask 255.255.255.0 {
option routers 10.0.0.1;
}
allow booting;
allow bootp;
# Standard configuration directives...
option domain-name "plop";
option subnet-mask 255.255.255.0;
option broadcast-address 10.0.0.255;
option domain-name-servers 10.0.0.1;
option routers 10.0.0.1;
# Group the PXE bootable hosts together
group {
# PXE-specific configuration directives...
next-server 10.0.0.1;
filename "/ploplinux/pxelinux.0";
# You need an entry like this for every host
# unless you're using dynamic addresses
host testpc {
hardware ethernet 00:0C:6E:A6:1A:E6;
fixed-address 10.0.0.250;
}
}
den Server starten Sie mit dhcpd 3. Setup des TFTP ServersLaden Sie die neueste Version des TFTP Servers von ftp://www.kernel.org/pub/software/network/tftp/ herunter und installieren Sie den Server mit ./configure --prefix=/usr && make && make install Wir starten den TFTP Server mittels xinetd Hier ist die Grundkonfiguration für xinetd Dateiname: /etc/xinetd.conf #
# Simple configuration file for xinetd
#
# Some defaults, and include /etc/xinetd.d/
defaults
{
log_type = SYSLOG daemon info
log_on_success = PID HOST DURATION
log_on_failure = HOST
instances = 100
per_source = 20
}
includedir /etc/xinetd.d
Hier ist die Konfiguration für den TFTP Server.
# default: off
# description: The tftp server serves files using the trivial
# file transfer \
# protocol. The tftp protocol is often used to boot diskless \
# workstations, download configuration files to
# network-aware printers, \
# and to start the installation process for some operating systems.
service tftp
{
socket_type = dgram
protocol = udp
wait = yes
user = root
#only_from = 10.0.0.1
server = /usr/sbin/in.tftpd
server_args = -s /tftpboot
disable = no
per_source = 11
cps = 100 2
}
xinetd wird mit xinetd gestartet. 4. Booten mit NFSGrundkonfigurationen für den NFS Server, ohne Rücksicht auf Sicherheitsaspekte Dateiname: /etc/exports /tftpboot/ploplinux 10.0.0.250(ro) Dateiname: /etc/hosts.allow portmap: 10.0.0.0/255.255.255.0 lockd: 10.0.0.0/255.255.255.0 rquotad: 10.0.0.0/255.255.255.0 mountd: 10.0.0.0/255.255.255.0 statd: 10.0.0.0/255.255.255.0 Dateiname: /etc/hosts.deny portmap:ALL lockd:ALL mountd:ALL rquotad:ALL statd:ALL
Dateiname: /tftpboot/ploplinux/pxelinux.cfg/default default linux display boot.msg timeout 100 prompt 1 label linux kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=1 nfsmount=10.0.0.1:/tftpboot/ploplinux label linuxfb kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=0x318 nfsmount=10.0.0.1:/tftpboot/ploplinux label hd localboot 0x80 append - label plp linux plpbt.bin label plpinst linux plpinst.com label memtest kernel memtest Wenn der DHCP, XINET und NFS Server richtig laufen, dann sollten Sie PLoP Linux via Netzwerk booten können. 5. Booten mit Samba/Windows NetzlaufwerkGrundkonfiguration für den Samba Server, ohne Rücksicht auf Sicherheitsaspekte.
Dateiname: /etc/samba/smb.conf ;=== CUT ===== [ploplinux] path = /tftpboot/ploplinux writable = no read only = no ;=== CUT =====
Dateiname: /tftpboot/ploplinux/pxelinux.cfg/default
default linux display boot.msg timeout 100 prompt 1 label linux kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=1 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label linuxfb kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=0x318 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label hd localboot 0x80 append - label plp linux plpbt.bin label plpinst linux plpinst.com label memtest kernel memtest Wenn der DHCP, XINET und Samba server richtig laufen, dann sollten Sie PLoP Linux via netzwerk booten können. Booten vom Netzwerk (PXE, DHCP, TFTP, Windows Netzlaufwerk) - Windows ServerDie Softwarevoraussetzungen zum Booten vom Netzwerk sind
Es wird anhand eines Beispiels erklärt. Die Voraussetzungen sind
Es funktioniert aber auch mit anderen IP Adressen!
1. Entpacken der PLoP Linux DateienEntpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.2-pxeboot.zip nach c:\ Jetzt haben sie die Grundlegende Verzeichnisstruktur und die PXE Basisdateien in c:\tftpboot. Entpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.2.zip nach c:\tftpboot\ploplinux\ Benennen Sie das Verzeichnis ploplinux-v4.0.2\ zu ploplinux\ um. Das Verzeichnis lautet nun c:\tftpboot\ploplinux\ploplinux\ Nun sollten Sie folgende Verzeichnisse und Dateien haben
c:\tftpboot\
\ploplinux\
\bzimage
\pxelinux.0
\boot.msg
\memtest
\initrfs.gz
\plpbt
\plpinstc
\ploplinux\
\bin.sqfs
\etc.sqfs
\lib.sqfs
\ploplinux
\myscripts\
\pluspacks\
\pxelinux.cfg\
\default
2. Setup des DHCP und TFTP Server
Verwenden Sie TFTPD32 von http://tftpd32.jounin.net/. Das programm ist ein DHCP und TFTP Server in einem. TFTPD32 Einstelungen: Setup DHCP: 3. Booten mit Windows NetzlaufwerkGeben Sie das Vereichnis c:\tftpboot\ploplinux mit dem Namen ploplinux in Ihrem Netzwerk frei. Als letzten Schritt müssen Sie noch die Datei c:\tftpboot\ploplinux\pxelinux.cfg\default editieren.
Dateiname: c:\tftpboot\ploplinux\pxelinux.cfg\default
default linux display boot.msg timeout 100 prompt 1 label linux kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=1 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label linuxfb kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=0x318 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label hd localboot 0x80 append - label plp linux plpbt.bin label plpinst linux plpinst.com label memtest kernel memtest Wenn tftpd32 richtig läuft, dann sollten Sie PLoP Linux via Netzwerk starten können. Xorg, Gnome, Fluxbox, gparted und mehrIch habe ein opt.sqfs mit Xorg, Gnome, Fluxbox, gparted, gqview, firefox, mplayer und anderen Programmen erstellt. Man braucht nur das opt.sqfs herunterladen und in das pluspacks Verzeichnis kopieren. Gnome kann dann mit startx gestartet werden. Das opt.sqfs wird in Zukunft noch erweitert werden. ploplinux-v4.0.2-X.iso ist eine LiveCD mit Gnome. Screenshot:
x64 (64bit) Versionploplinux-v4.0.2-x64.iso ist die 64bit Version von PLoP Linux. Der Kernel hat den 32bit Emulatiosmodus aktiviert. Somit laufen alle Programme der 32bit Version. Das 64bit PLoP Linux kann verwendet werden um mittels chroot auf ein 64bit Linux zuzugreifen und um dort Programme auszuführen. Tauschen Sie die Dateien aus ploplinux-v4.0.2-x64-diff.tgz oder ploplinux-v4.0.2-x64-diff.zip mit den Dateien Ihrer 32bit PLoP Linux Version um den 64bit Modus zu aktivieren. Locale EinstellungenSpeichern Sie locale-archive.gz in das pluspacks/ Verzeichnis. Entpacken Sie die Datei mit gunzip locale-archive.gz Beispiel für deutsche Einstellungen in der runme.sh:
setfont lat0-16 -m 8859-1
loadkeys de-latin1
echo export LANG=de_DE.UTF8 >> /etc/profile
Perl ModuleSpeichern Sie perl5.tar.gz in das pluspacks/ Verzeichnis. Entpacken Sie die Datei mit tar xfz perl5.tar.gz Welcome TextBearbeiten Sie die Datei myscripts/welcome.txt um den Text zu ändern. Software hinzufügenSiehe englische Version. Deutsche Version kommt in Kürze. Spezielle Befehle
Boot parameter
FAQ's - Häufig gestellte Fragen
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