URL: http://www.plop.at/de/ploplinux.htmlPLoP Linux ist eine kleine Linux Distribution die von CD, DVD, eine USB Gerät (USB Stick/USB Festplatte) oder vom Netzwerk mit PXE booten kann. PLoP Linux ist geeignet zum Retten von Daten, sichern und wiederherstellen von Betriebssystemen, Automatisierung und vieles mehr.
Aktuelle Version: v4.0.4
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Hier ist ein Überblick von Dateien und Verzeichnissen die zum Booten benötigt werden.
| Verzeichnis / Datei | Beschreibung |
| isolinux/ |
Hier befinden sich die Dateien wenn von CD gebootet werden soll. Die Datei isolinux.bin ist die Bootdatei. Gebootet wird im no emulation mode. Dieses Verzeichnis wird benötigt um von CD zu booten. |
| ploplinux/ | Hier befinden sich die PLoP Linux Systemdateien. Ohne diese Dateien kann PLoP Linux nicht starten. (55MB) |
| ploplinux/myscripts/ |
Diese Verzeichnis ist gedacht um seine eigenen Skripten abzulegen.
runme.sh wird während des Bootvorganges gestartet.
Vergleichbar mit der "autexec.bat" unter DOS. |
| pluspacks/ | Dateien in pluspacks werden nicht benötigt um PLoP Linux zu starten. Hier kann man Dateien für Zusatzfunktionen abspeichern. Die Antivirendatenbank wird z.B. hier gespeichert. |
| pluspacks/windows/ |
Hier kann man seine Windows Tools abspeichern. |
| pluspacks/avastrc und 400.vps |
Diese beiden Dateien werden für den Virenscanner benötigt. |
PLoP Linux kann von CD/DVD und USB Geräten booten. Booten von Diskette wird seit v3.2.1 nicht mehr unterstützt. Die Version 3.2.1 steht aber noch zum Download bereit.
Es gibt 2 Möglichkeiten um von CD oder DVD zu booten. Die erste Möglichkeit ist das bestehende PLoP Linux ISO Image zu verwenden.
Wenn kein Virenscanner oder zusätzliche Dateien benötigt werden, dann ist das ISO die richtige Wahl. Wollen Sie mehr Funktionen als das ISO bereitstellt, dann müssen Sie in ein paar Schritten selbst ein ISO erstellen. Das ist die zweite Möglichkeit.
Sie benötigen folgende Datei ploplinux-v4.0.4.iso.
K3b ist ein Programm mit grafischer Oberfläche. Man kann das ISO mit ein paar Mausklicks auf eine CD/DVD brennen.
Falls Sie die Kommandozeile bevorzugen verwenden Sie die folgenden Befehle.
cdrecord ist das Linuxprogramm um ISO Images auf eine CD zu brennen.
Brennen Sie das ISO mit cdrecord:
cdrecord -v dev=<devicename> <iso image>
Beispiel:
Falls Ihr CD Brenner mit /dev/hdd angesprochen wird.
cdrecord -v dev=/dev/hdd ploplinux-v4.0.4.iso
growisofs ist das Linuxprogramm um ein ISO Image auf eine DVD zu brennen.
Befehl:
growisofs -dvd-compat -Z <devicename>=<iso image>
Beispiel:
Falls Ihr DVD Brenner mit /dev/hdd angesprochen wird.
growisofs -dvd-compat -Z /dev/hdd=ploplinux-v4.0.4.iso
mkisofs ist das erforderliche Programm. Es ist Bestandteil von cdrecord.
Laden Sie die Datei
ploplinux-v4.0.4.tgz
herunter und speichern sie in Ihrem Homeverzeichnis.
Dann entpacken Sie die Datei.
tar xfvz ploplinux-v4.0.4.tgz
Das Verzeichnis ploplinux-v4.0.4/ wurde durch das entpacken erstellt. Die PLoP Linux Verzeichnisse und Dateien befinden sich darin. Sie können Ihre Dateien, die F-PROT Dateien und die Avast Dateien in das Verzeichnis pluspacks/ kopieren. Skripten sollten ins ploplinux/myscripts/ kopiert werden.
Der folgende Befehl erstellt das ISO Image. Starten Sie den Befehl von der Kommandozeile in Ihrem Homeverzeichnis.
mkisofs -J -r -V PLoPLinux-v4.0.4 \
-hide-joliet-trans-tbl -hide-rr-moved \
-allow-leading-dots \
-o ploplinux-v4.0.4.iso -no-emul-boot -boot-load-size 4 \
-c isolinux/boot.catalog -b isolinux/isolinux.bin \
-boot-info-table -l ploplinux-v4.0.4
Die können das Skript make-cd-noemul.sh verwenden, falls Sie nicht alles eingeben wollen.
Rufen Sie sh make-cd-noemul.sh 4.0.4 von der Kommandozeile in Ihrem Homeverzeichnis auf um das ISO Image ploplinux-v4.0.4.iso zu erstellen.
Wenn das ISO Image erfolgreich erstellt wurde, dann können Sie es auf die CD/DVD brennen. Siehe 1.1. Ein ISO Image brennen
Es macht keinen Unterschied ob Sie einen USB Stick oder eine USB Festplatte bootfähig machen wollen. Der Ablauf ist der gleiche.
Voraussetzungen um ein USB Gerät bootfähig zu machen:
Die folgenden Schritte werden in der Kommandozeile ausgeführt. Sie sollten als root angemeldet sein damit Sie alle Rechte haben.
USB Gerät anstecken.
usb 1-3: new high speed USB device using ehci_hcd and address 3 usb 1-3: configuration #1 chosen from 1 choice scsi0 : SCSI emulation for USB Mass Storage devices usb-storage: device found at 3 usb-storage: waiting for device to settle before scanning scsi 0:0:0:0: Direct-Access LEXAR GEYSER JUMPDRIVE 1.00 PQ: 0 ANSI: 1 CCS SCSI device sda: 1001952 512-byte hdwr sectors (513 MB) sda: Write Protect is off sda: Mode Sense: 23 00 00 00 sda: assuming drive cache: write through SCSI device sda: 1001952 512-byte hdwr sectors (513 MB) sda: Write Protect is off sda: Mode Sense: 23 00 00 00 sda: assuming drive cache: write through sda: sda1 sd 0:0:0:0: Attached scsi removable disk sda usb-storage: device scan complete
In diesem Fall verwendet Linux sda als Device Node. Das Gerät kann mit /dev/sda angesprochen werden. Das Gerät hat eine Partition mit der Bezeichnung sda1 (Dateiname des Device Nodes ist /dev/sda1). Auf diese Partition kommt PLoP Linux und wird bootfähig gemacht.
Mounten Sie das USB Gerät um herauszufinden mit welchem Dateisystem die Partition formatiert ist. Wir verwenden das Verzeichnis /mnt/usb als Mountpoint. Falls dieses Verzeichnis nicht existiert dann müssen Sie es erstellen.
mkdir /mnt/usb
Jetzt wird die Partition gemountet.
mount /dev/sda1 /mnt/usb -t vfat
Falls mount fehlschlägt mit
mount: /dev/sda1 is not a valid block device
Dann verwenden Sie den falschen Device Node.
Falls mount fehlschlägt mit
mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on /dev/sda1
Dann ist Ihre Partition nicht VFAT formatiert.
Falls mount keinen Fehler meldet, dann können Sie fortfahren.
Sie müssen die Dateien ploplinux-v4.0.4.tgz und ploplinux-v4.0.4-usbboot.tgz in Ihr Homeverzeichnis downloaden.
Dann entpacken Sie die Dateien.
tar xfvz ploplinux-v4.0.4.tgz
Kopieren Sie die entpackten PLoP Linux Dateien auf das USB Gerät.
cp -avr ploplinux-v4.0.4/* /mnt/usb/
Entpacken Sie die USB Bootdateien auf das USB Gerät.
tar xfvz ploplinux-v4.0.4-boot.tgz -C /mnt/usb
Durch den vorherigen Befehl wurde das neue Verzeichnis usbboot auf dem USB Gerät erstellt. In diesem Verzeichnis befinden sich die Bootdateien. Diese Dateien müssen ins Hauptverzeichnis des USB Gerätes verschoben werden.
cd /mnt/usb/usbboot
mv * ..
Nun wechseln Sie wieder in Ihr Homeverzeichnis zurück.
einfach cd ohne Parameter
Sie können das Verzeichnis usbboot löschen.
rmdir /mnt/usb/usbboot
Unmounten Sie das USB Gerät.
umount /mnt/usb
Machen Sie die Partition mit syslinux bootfähig.
syslinux /dev/sda1
Benutzen Sie fdisk um das Bootflag der Partition zu aktivieren.
fdisk /dev/sda
Verwenden Sie den Befehl p und Enter um die Partitionstabelle aufzulisten.
Beispiel Ausgabe:
Disk /dev/sda: 512 MB, 512999424 bytes 16 heads, 63 sectors/track, 994 cylinders Units = cylinders of 1008 * 512 = 516096 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 1 994 500944+ e W95 FAT16 (LBA) Command (m for help):
Neben /dev/sda1 befindet sich kein * unter Boot. Das bedeutet, das die Partition /dev/sda1 nicht zum booten aktiviert ist.
Die Id sollte e W95 FAT16 (LBA) bei Partitionen kleiner 2GB, oder bei Partitionen grösser 2GB c W95 FAT32 (LBA) sein. Wenn diese Id geändert wird, muß der Datenträger neu formatiert werden! (Alle Daten am Datenträger gehen verloren)
Ändern Sie das Bootflag für /dev/sda1
Verwenden Sie a und Enter.
Wählen Sie eine Partition zwischen 1-4. In meinem
Fall ist es 1 (sda1).
Ändern der Id für /dev/sda1 (nur notwendig wenn eine falsche Id eingestellt ist)
Verwenden Sie t und Enter.
Wählen Sie eine Partition zwischen 1-4. In meinem
Fall ist es 1 (sda1).
Nun geben Sie e für W95 FAT16 (LBA) (<2GB) oder
c für W95 FAT32 (LBA) (>2GB) ein.
Listen Sie wieder die Partitionstabelle auf mit p und enter.
Beispiel Ausgabe:
Disk /dev/sda: 512 MB, 512999424 bytes 16 heads, 63 sectors/track, 994 cylinders Units = cylinders of 1008 * 512 = 516096 bytes Device Boot Start End Blocks Id System /dev/sda1 * 1 994 500944+ e W95 FAT16 (LBA) Command (m for help):
Nun sehen wir den * neben /dev/sda1
Mit dem Befehl w schreiben Sie die Änderungen auf das Gerät und beenden fdisk. Falls Sie nichts schreiben wollen und nur beenden, dann verwenden Sie q.
Wenn Sie die Id geändert haben, dann müssen Sie noch den Datenträger neu formatieren und die Daten erneut drauf kopieren.
Format: mkfs.vfat /dev/sda1, für FAT32 verwenden Sie mkfs.vfat -F 32 /dev/sda1
Falls sie noch nicht booten können, dann passt vielleicht mit dem Programm im MBR etwas nicht. Beheben Sie das Problem mit
lilo -M /dev/sda
Nach diesen Schritten sollten Sie von USB booten können.
PLoP Linux kann von CD/DVD und USB Geräten booten. Booten von Diskette wird seit v3.2.1 nicht mehr unterstützt. Die Version 3.2.1 steht aber noch zum Download bereit.
Es gibt 2 Möglichkeiten um von CD oder DVD zu booten. Die erste Möglichkeit ist das bestehende PLoP Linux ISO Image zu verwenden.
Wenn kein Virenscanner oder zusätzliche Dateien benötigt werden, dann ist das ISO die richtige Wahl. Wollen Sie mehr Funktionen als das ISO bereitstellt, dann müssen Sie in ein paar Schritten selbst ein ISO erstellen. Das ist die zweite Möglichkeit.
Sie müssen die Datei ploplinux-v4.0.4.iso herunterladen oder Sie verwenden ein selbst erstelltes ISO.
Sie können Nero, das freie Programm CDBurnerXP oder jedes andere Programm das ISO Images brennen kann verwenden.
Verwenden Sie die Option ISO auf CD brennen oder ISO Image brennen. Dann wählen Sie das PLoP Linux ISO Image aus und brennen es.
mkisofs.exe ist ein Programm mit dem man ISO Images erstellen kann. Es ist Bestandteil von cdrtools.
Laden Sie die Datei cdrtools-latest.zip von der cdrtools Homepage herunter.
Entpacken Sie cdrtools-latest.zip auf Ihrer Festplatte. Merken Sie sich den Ordner in den die Dateien entpackt wurden.
Laden Sie ploplinux-v4.0.4.zip auf Ihre Festplatte und entpacken Sie das Zip in den Ordner von cdrtools-latest.
Wenn man nun den cdrtools-latest Ordner öffnet dann sieht man den ploplinux-v4.0.4 Ordner und einige Programme wie mkisofs, cdrecord usw.
Wechseln Sie in den ploplinux-v4.0.4 Ordner. Sie können Ihre Dateien in den pluspacks/ Ordner kopieren. Siehe F-PROT und Avast um die Virenscannerdateien hinzuzufügen.
Erstellen Sie das ISO Image mit mkisofs.
Ich habe ein kleines Programm geschrieben, das Sie bei der
Erstellung des ISO Images unterstützen soll.
Speichern Sie
plpmkiso.exe in den
cdrtools-latest Ordner.
Dann starten Sie das Programm
plpmkiso.exe. Geben Sie die
PLoP Linux Version die Sie verwenden wollen
ein (4.0.4). Nun
startet mein Programm mkisofs mit den
erforderlichen Parametern und erstellt das ISO Image.
Wenn kein Fehler aufgetreten ist, dann befindet sich eine neue
ISO Datei in Ihrem cdrtools-latest Ordner.
z.B. ploplinux-v4.0.4.iso.
Falls Sie die Parameter selbst eingeben wollen:
mkisofs -J -r -V PLoPLinux-v4.0.4 -hide-joliet-trans-tbl -hide-rr-moved -allow-leading-dots -o ploplinux-v4.0.4.iso -no-emul-boot -boot-load-size 4 -c isolinux/boot.catalog -b isolinux/isolinux.bin -boot-info-table -l ploplinux-v4.0.4
Um das ISO Image zu brennen siehe 1.1. Ein ISO Image brennen.
Es macht keinen Unterschied ob Sie einen USB Stick oder eine USB Festplatte bootfähig machen wollen. Der Ablauf ist der gleiche.
Voraussetzungen um ein USB Gerät bootfähig zu machen:
Sie brauchen Administrator Rechte um alle Schritte durchzuführen.
USB Gerät anstecken.
In meinem Beispiel hat das USB Gerät den Laufwerksbuchstaben F:.
Prüfen Sie das Dateisystem. Benutzen Sie rechter Mausklick auf F: und dann Eigenschaften vom Kontext Menü. Sie sehen wie viel Speicherplatz belegt ist und den Dateisystemtyp. Das Dateisystem sollte FAT12, FAT16 oder FAT32 sein.
Entpacken Sie die PLoP Linux Dateien von ploplinux-v4.0.4.zip auf das USB Gerät.
Die Ordner ploplinux und pluspacks müssen im Hauptverzeichnis F:\ des Gerätes sein.
Entpacken Sie die Dateien von ploplinux-v4.0.4-usbboot.zip auf dem USB Gerät.
Die Dateien boot.msg, bzimage, initrfs.gz und syslinux.cfg, müssen im Hauptverzeichnis von F:\ sein.
Speichern Sie syslinux.exe auf Ihrem Desktop.
Öffnen Sie die Eingabeaufforderung (in Zubehör vom Windows Startmenü).
Wechseln Sie in das Verzeichnis vom Desktop.
cd Desktop
Starten Sie syslinux mit dem Laufwerksbuchstaben des USB Gerätes als Parameter.
syslinux f:
Nun sollte das USB Gerät bootfähig sein.
Sollte das Gerät nicht booten, dann ist möglicherweise das Bootflag in der Partitionstabelle nicht gesetzt, oder die Partition hat eine falsche Id. Es besteht auch die Möglichkeit eines fehlerhaften Programmes im MBR (ist aber kein Grund zur Sorge).
Sie haben 2 Möglichkeiten dies zu ändern:
Sie brauchen das plppart32.exe Programm. Speichern Sie das Programm im gleichen Ordner wie syslinux. Wechseln Sie nun zur Eingabeaufforderung. Um herauszufinden welche Datenträgernummer Windows für Ihr USB Gerät verwendet, starten Sie
mmc %SystemRoot%\system32\compmgmt.msc
Klicken Sie auf Datenspeicher und dann auf Datentrgerverwaltung. Im rechten unteren Fenster sehen Sie Datenträger 0 (Ihre erste Festplatte), CD 0 (CD-Rom Laufwerk) usw. Sie werden Ihr USB Gerät auch in der Liste finden. Wenn das Gerät z.B. Datenträger 2 heisst, dann geben Sie in der Eingabeaufforderung und im Ordner wo plppart32.exe gespeichert wurde folgendes ein um sich die Partitionstabelle anzeigen zu lassen
plppart32 -d 2 -i
Beispielausgabe:
Using physical drive 2 Drive geometry: Media Type : RemovableMedia Cylinders : 62 Tracks per Cylinder: 255 Sectors per Track : 63 Bytes per Sector : 512 NR ID BOOT SS SH SC ES EH EC LBAST LBASEC SIZE ---------------------------------------------------------------------- 1 0x0e 1 1 0 63 15 992 63 1001889 489.00 MByte 2 0x00 0 0 0 0 0 0 0 0 0.00 MByte 3 0x00 0 0 0 0 0 0 0 0 0.00 MByte 4 0x00 0 0 0 0 0 0 0 0 0.00 MByte
Das Gerät hat den Media Type RemovableMedia. Das Bootflag ist bei der ersten Partition nicht gesetzt. Zum setzen des Booflags starten Sie
plppart32 -d 2 -p 1 -b 0x80
Die ID sollte 0x0e bei Partitionen kleiner 2GB, oder 0x0c bei einer Partitionsgrösse über 2GB sein. Wenn Sie die ID ändern, dann muß der Datenträger neu formatiert werden. (Alle Daten am Datenträger gehen verloren)
plppart32 -d 2 -p 1 -id 0x0e
Wenn Sie sich die Partitionstabelle nun wieder anzeigen lassen dann sollte sich die Partition bei BOOT geändert haben
NR ID BOOT SS SH SC ES EH EC LBAST LBASEC SIZE --------------------------------------------------------------------- 1 0x0e *[0x80] 1 1 0 63 15 992 63 1001889 489.00 MByte
Wenn die ID geändert wurde, dann müssen Sie den Datenträger neu formatieren und alle Schritte nochmals durchführen!
Jetzt sollte das USB Gerät bootfähig sein. Wenn booten nicht funktioniert, dann passt vielleicht etwas mit dem Program im MBR nicht. Dies muss jedoch mit Linux behoben werden.
Laden Sie das PLoP Linux ISO Image herunter, brennen eine CD und booten Linux. Dann aktivieren Sie das Bootflag wie in der Linuxversion 2.1. Ein USB Gerät bootfähig machen Schritt-für-Schritt Punkt 2, 10 und 11 beschrieben wird.
Sie können PLoP Linux mit installplop auf der Festplatte installieren. Starten Sie das Programm wenn PLoP Linux läuft.
Der F-PROT Antivirus ist gratis für Privatanwender. Lesen Sie genaueres auf http://www.f-prot.com.
Laden Sie die neueste Linux Version von http://www.f-prot.com/products/ herunter und kopieren Sie die tar.gz Datei ins pluspacks/ Verzeichnis.
Download Home: siehe hier
Download Corporate: siehe hier
Wenn PLoP Linux gestartet hat, dann starten Sie usefprot. Die F-PROT Dateien werden nun entpackt und fpscan kann gestartet werden.
Speichern Sie Ihre neueste antivir.def ebenfalls im pluspacks/ Verzeichnis ab um mit den neuesten Virendefinitionen zu scannen.
Avast Virenscanner ist zur privaten Verwendung gratis. Bitte lesen Sie deren Lizenzbestimmungen auf http://www.avast.com.
Damit man Avast mit PLoP Linux verwenden kann wird folgendes benötigt
Ein gültiger Lizenzschlüssel. Diesen Schlüssel erhält man von der Homepage. Der Schlüssel wird per Email zugesendet.
Sie brauchen die Avastprogrammdateien. Diese stehen gepackt unter http://www.avast.com/eng/download-avast-for-linux-edition.html zur Verfügung. Verwenden Sie die tar.gz Version.
Die Antivirendatenbankdatei.
Erstellen Sie folgende Datei im PLoP Linux pluspacks/ Verzeichnis.
[licence] key=Ihr Schlüssel
Kopieren Sie die avast4workstation-1.0.8.tar.gz Datei ins pluspacks/ Verzeichnis.
Avast braucht eine Antivirendatenbankdatei damit er funktioniert. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um die aktuelle Version zu erhalten.
| 1. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit Linux |
| 1.1. Von der Kommandozeile |
| 1.2. Mit grafischer Oberfläche |
| 2. Download der aktuellen Antivirendatenbank mit Windows |
Man braucht ein funktionierendes Linux (das Linux mit dem Sie arbeiten oder PLoP Linux). Weiters brauchen Sie eine Verbindung zum Internet und einen gültigen Lizenzschlüssel.
Falls Sie Ihr installiertes Linux verwenden, dann stellen Sie sicher, das die Datei avastrc in Ihrem Homeverzeichnis im ~/.avast/ Verzeichnis gespeichert ist. PLoP Linux kopiert die Datei avastrc während des Bootvorganges vom pluspacks/avastrc Verzeichnis an die richtige Position damit Avast mit PLoP Linux funktioniert.
Starten Sie avast-update um das letzte Antivirendatenbank herunterzuladen. avast-update speichert die Datei 400.vps unter ~/.avast/ ab.
Verwenden Sie avastgui um die Antivirendatenbank herunterzuladen. avastgui speichert die Datei 400.vps im Verzeichnis ~/.avast/ Ihres Homeverzeichnisses.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Avastball in der
Taskleiste unten rechts.
Dann klicken Sie auf Aktualisieren und dann iAvast
update.
Der Windows Avast speichert die Datei 400.vps im
Avast Installationsverzeichnis. Standardverzeichnis bei der deutschen
Avastversion ist
C:\Programme\Alwil Software\Avast4\DATA\.
Wenn man die neueste Version der Datei 400.vps hat, dann kopieren Sie die Datei in das pluspacks/ Verzeichnis vom PLoP Linux.
Wenn PLoP Linux gestartet hat, dann starten Sie useavast. Die Avast Dateien werden nun entpackt und avast kann gestartet werden.
Anhand eines Beispiels wird das sichern und wiederherstellen einer NTFS Partition erklärt. Gesichert wird das Betriebssystem Image auf einer USB Festplatte die mit NTFS Formatiert ist. Bitte sichern Sie Ihre Daten auf CD/DVD oder ähnlichem. Bei einem Fehler können Ihre Daten verloren gehen!
Rahmenbedingungen:
Vorbereitungen:
Booten Sie PLoP Linux.
Loggin mit User root, beim Passwort einfach die ENTER-Taste drücken.
Mounten Sie die USB Festplatte
mount /dev/sdb1 /mnt -t ntfs-3g
Wechseln Sie auf die USB Festplatte.
cd /mnt
Sie können nun mit der folgenden Anleitung Images erstellen und wieder herstellen...
| 1. Partimage Image erstellen |
| 1.1. Batchmode |
| 1.2. Benutzeroberfläche |
| 2. Partition wiederherstellen |
| 2.1. Batchmode |
| 2.2. Benutzeroberfläche |
Ein Image mit dem Dateinamen windowsXP_20070425 von /dev/sda1 erstellen. partimage -z1 -b -d save /dev/sda1 windowsXP_20070425
Starten Sie partimage.
partimage
Nun wählen Sie die zu sichernde Partition aus.
/dev/sda1
Mit Tabulator zum nächsten Feld.
Geben Sie den Dateinamen an z.B.
windowsXP_20070425
Mit F5 weiter zum nächsten Schirm.
Hier können Sie ein paar Optionen auswählen. gzip Komprimierung ist schnell und gut.
Mit F5 weiter zum nächsten Schirm.
Hier können Sie eine Beschreibung für das Image angeben.
Mit 2x Enter weiter zum nächsten Schirm.
Hier finden Sie eine Zusammenfassung der Partition. NTFS Partitionen werden nur experimentell unterstützt, aber funktionierten bei mir bis jetzt immer problemlos. Sollte ein Problem beim erstellen des Images auftreten, dann wird der Vorgang abgebrochen.
Wiederherstellen der Partition /dev/sda1 von der
Datei windowsXP_20070425.000
partimage -b restore /dev/sda1 windowsXP_20070425.000
Starten Sie partimage.
partimage
Nun wählen Sie die zu wiederherstellende Partition aus.
/dev/sda1
Mit Tabulator zum nächsten Feld.
Geben Sie den Dateinamen des Images an z.B.
windowsXP_20070425.000
Mit F5 weiter zum nächsten Schirm.
Wenn Sie sicher sind, dann die Frage mit OK beantworten.
Nun wird die Partition wieder hergestellt.
Sichern: fsarchiver savefs windows.fsa /dev/sda1
Wiederherstellen: fsarchiver restfs windows.fsa /dev/sda1
Die Softwarevoraussetzungen sind
Es wird anhand eines Beispiels erklärt. Die Voraussetzungen sind
Es funktioniert aber auch mit anderen IP Adressen!
Hier sind die Konfigurationsdateien in einem Archiv zum downloaden: pxeconfs.tgz
| 1. Entpacken der PLoP Linux Dateien |
| 2. Setup des DHCP Servers |
| 3. Setup des TFTP Servers |
| 4. Booten mit NFS |
| 5. Booten mit Samba/Windows Netzlaufwerk |
Entpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.4-pxeboot.tgz in Ihr Hauptverzeichnis.
tar xfz ploplinux-v4.0.4-pxeboot.tgz -C /
Jetzt haben sie die Grundlegende Verzeichnisstruktur und die PXE Basisdateien in /tftpboot.
Entpacken sie die Datei ploplinux-v4.0.4.tgz nach /tmp
tar xfz ploplinux-v4.0.4.tgz -C /tmp
Verschieben Sie die Dateien nach /tftpboot/ploplinux/
mv /tmp/ploplinux-v4.0.4/* /tftpboot/ploplinux/
Nun sollten Sie folgende Verzeichnisse und Dateien haben
/tftpboot/
/ploplinux/
/bzimage
/pxelinux.0
/boot.msg
/memtest
/initrfs.gz
/plpbt
/plpinstc
/ploplinux/
/bin.sqfs
/etc.sqfs
/lib.sqfs
/ploplinux
/myscripts/
/pluspacks/
/pxelinux.cfg/
/default
Sie benötigen die DHCP Server Software. Sollte Ihre Distribution keine zur Verfügung stellen, dann können Sie dhcp-3.1.3 (oder die neueste Version aus dem Internet) verwenden. Sie brauchen jedoch Erfahrung mit kompilieren und installieren von Programmen.
Hier ist eine Beispiel DHCP Server Konfiguration.
Wichtig ist die Zeile mit filename "/ploplinux/pxelinux.0";
Dateiname: /etc/dhcpd.conf
ddns-update-style ad-hoc;
subnet 10.0.0.0 netmask 255.255.255.0 {
option routers 10.0.0.1;
}
allow booting;
allow bootp;
# Standard configuration directives...
option domain-name "plop";
option subnet-mask 255.255.255.0;
option broadcast-address 10.0.0.255;
option domain-name-servers 10.0.0.1;
option routers 10.0.0.1;
# Group the PXE bootable hosts together
group {
# PXE-specific configuration directives...
next-server 10.0.0.1;
filename "/ploplinux/pxelinux.0";
# You need an entry like this for every host
# unless you're using dynamic addresses
host testpc {
hardware ethernet 00:0C:6E:A6:1A:E6;
fixed-address 10.0.0.250;
}
}
den Server starten Sie mit dhcpd
Laden Sie die neueste Version des TFTP Servers von ftp://www.kernel.org/pub/software/network/tftp/ herunter und installieren Sie den Server mit ./configure --prefix=/usr && make && make install
Wir starten den TFTP Server mittels xinetd
Hier ist die Grundkonfiguration für xinetd
Dateiname: /etc/xinetd.conf
#
# Simple configuration file for xinetd
#
# Some defaults, and include /etc/xinetd.d/
defaults
{
log_type = SYSLOG daemon info
log_on_success = PID HOST DURATION
log_on_failure = HOST
instances = 100
per_source = 20
}
includedir /etc/xinetd.d
Hier ist die Konfiguration für den TFTP Server.
Wichtig ist die Zeile mit server_args = -s /tftpboot. Damit wird
das TFTP Hauptverzeichnis angegeben.
# default: off
# description: The tftp server serves files using the trivial
# file transfer \
# protocol. The tftp protocol is often used to boot diskless \
# workstations, download configuration files to
# network-aware printers, \
# and to start the installation process for some operating systems.
service tftp
{
socket_type = dgram
protocol = udp
wait = yes
user = root
#only_from = 10.0.0.1
server = /usr/sbin/in.tftpd
server_args = -s /tftpboot
disable = no
per_source = 11
cps = 100 2
}
xinetd wird mit xinetd gestartet.
Grundkonfigurationen für den NFS Server, ohne Rücksicht auf Sicherheitsaspekte
Dateiname: /etc/exports
/tftpboot/ploplinux 10.0.0.250(ro)
Dateiname: /etc/hosts.allow
portmap: 10.0.0.0/255.255.255.0 lockd: 10.0.0.0/255.255.255.0 rquotad: 10.0.0.0/255.255.255.0 mountd: 10.0.0.0/255.255.255.0 statd: 10.0.0.0/255.255.255.0
Dateiname: /etc/hosts.deny
portmap:ALL lockd:ALL mountd:ALL rquotad:ALL statd:ALL
Dateiname: /tftpboot/ploplinux/pxelinux.cfg/default
Wichtig ist die Zeile mit nfsmount=10.0.0.1:/tftpboot/ploplinux.
default linux display boot.msg timeout 100 prompt 1 label linux kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=1 nfsmount=10.0.0.1:/tftpboot/ploplinux label linuxfb kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=0x318 nfsmount=10.0.0.1:/tftpboot/ploplinux label hd localboot 0x80 append - label plp linux plpbt.bin label plpinst linux plpinst.com label memtest kernel memtest
Wenn der DHCP, XINET und NFS Server richtig laufen, dann sollten Sie PLoP Linux via Netzwerk booten können.
Grundkonfiguration für den Samba Server, ohne Rücksicht auf Sicherheitsaspekte.
Dateiname: /etc/samba/smb.conf
;=== CUT ===== [ploplinux] path = /tftpboot/ploplinux writable = no read only = no ;=== CUT =====
Dateiname: /tftpboot/ploplinux/pxelinux.cfg/default
Wichtig ist die Zeile mit smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD.
Ersetzen Sie SMBUSER und SMBPASSWORD
mit dem Benutzernamen und Passwort des
Benutzers der Zugriff auf das Netzlaufwerk hat.
Sollten alle Benutzer Zugriff haben, dann verwenden Sie "" für SMBUSER
und sollte kein Passwort benötigt werden, dann verwenden Sie "" für SMBPASSWORD
default linux display boot.msg timeout 100 prompt 1 label linux kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=1 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label linuxfb kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=0x318 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label hd localboot 0x80 append - label plp linux plpbt.bin label plpinst linux plpinst.com label memtest kernel memtest
Wenn der DHCP, XINET und Samba server richtig laufen, dann sollten Sie PLoP Linux via netzwerk booten können.
Die Softwarevoraussetzungen zum Booten vom Netzwerk sind
Es wird anhand eines Beispiels erklärt. Die Voraussetzungen sind
Es funktioniert aber auch mit anderen IP Adressen!
| 1. Entpacken der PLoP Linux Dateien |
| 2. Setup des DHCP und TFTP Server |
| 3. Booten mit Windows Netzlaufwerk |
Entpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.4-pxeboot.zip nach c:\
Jetzt haben sie die Grundlegende Verzeichnisstruktur und die PXE Basisdateien in c:\tftpboot.
Entpacken Sie die Datei ploplinux-v4.0.4.zip nach c:\tftpboot\ploplinux\
Benennen Sie das Verzeichnis ploplinux-v4.0.4\ zu ploplinux\ um. Das Verzeichnis lautet nun c:\tftpboot\ploplinux\ploplinux\
Nun sollten Sie folgende Verzeichnisse und Dateien haben
c:\tftpboot\
\ploplinux\
\bzimage
\pxelinux.0
\boot.msg
\memtest
\initrfs.gz
\plpbt
\plpinstc
\ploplinux\
\bin.sqfs
\etc.sqfs
\lib.sqfs
\ploplinux
\myscripts\
\pluspacks\
\pxelinux.cfg\
\default
Verwenden Sie TFTPD32 von http://tftpd32.jounin.net/. Das programm ist ein DHCP und TFTP Server in einem.
TFTPD32 Einstelungen:
Setup DHCP:
Geben Sie das Vereichnis c:\tftpboot\ploplinux mit dem Namen ploplinux in Ihrem Netzwerk frei.
Als letzten Schritt müssen Sie noch die Datei c:\tftpboot\ploplinux\pxelinux.cfg\default editieren.
Dateiname: c:\tftpboot\ploplinux\pxelinux.cfg\default
Wichtig ist die Zeile mit smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD.
Ersetzten Sie SMBUSER und SMBPASSWORD
mit Benutzername und Passwort des Benutzers der Zugriff auf das Netzlaufwerk hat.
Sollte jeder Benutzer Zugriff haben, verwenden Sie "" für SMBUSER
und sollte es kein Passwort geben, verwenden Sie "" für SMBPASSWORD
default linux display boot.msg timeout 100 prompt 1 label linux kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=1 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label linuxfb kernel bzimage append initrd=initrfs.gz vga=0x318 smbmount=//10.0.0.1/ploplinux:SMBUSER:SMBPASSWORD label hd localboot 0x80 append - label plp linux plpbt.bin label plpinst linux plpinst.com label memtest kernel memtest
Wenn tftpd32 richtig läuft, dann sollten Sie PLoP Linux via Netzwerk starten können.
Ich habe ein opt.sqfs mit Xorg, Gnome, Fluxbox, gparted, gqview, firefox, mplayer und anderen Programmen erstellt. Man braucht nur das opt.sqfs herunterladen und in das pluspacks Verzeichnis kopieren. Gnome kann dann mit startx gestartet werden. Das opt.sqfs wird in Zukunft noch erweitert werden. Sie können Gnome und Fluxbox auch vom Netzwerk starten.
ploplinux-v4.0.4-X.iso ist eine LiveCD mit Gnome. Programme
Screenshot:
GNOME![]() vergrössern |
Fluxbox![]() vergrössern |
ploplinux-v4.0.4-x64.iso ist die 64bit Version von PLoP Linux. Der Kernel hat den 32bit Emulatiosmodus aktiviert. Somit laufen alle Programme der 32bit Version. Das 64bit PLoP Linux kann verwendet werden um mittels chroot auf ein 64bit Linux zuzugreifen und um dort Programme auszuführen.
Tauschen Sie die Dateien aus ploplinux-v4.0.4-x64-diff.tgz oder ploplinux-v4.0.4-x64-diff.zip mit den Dateien Ihrer 32bit PLoP Linux Version um den 64bit Modus zu aktivieren.
Speichern Sie locale-archive.gz in das pluspacks/ Verzeichnis. Entpacken Sie die Datei mit gunzip locale-archive.gz
Beispiel für deutsche Einstellungen in der runme.sh:
setfont lat0-16 -m 8859-1
loadkeys de-latin1
echo export LANG=de_DE.UTF8 >> /etc/profile
Speichern Sie perl5.tar.gz in das pluspacks/ Verzeichnis. Entpacken Sie die Datei mit tar xfz perl5.tar.gz
Bearbeiten Sie die Datei myscripts/welcome.txt um den Text zu ändern.
ploplinux-development-20100215.fsa ist ein fsarchiver Image mit dem C Kompiler.
| eth | - | schnelles setzten von IP Adresse für eth0 |
| dhclient | - | IP Adresse dynamisch beziehen |
| pciprobe | - | lade Treiber |
| ntfs mount | - | mount -t ntfs-3g devicename mountpoint |
| usefprot | - | f-prot zum Verwenden entpacken |
| useavast | - | avast zum Verwenden entpacken |
| copy2ram | - | Kopieren der Linux Dateien in den Ram-Speicher |
| root= | - | Festlegen des von wo PLoP Linux gestartet werden soll, z.B. root=/dev/hda4 |
| vga= | - | Bildschirmauflösung einstellen / Framebuffer |
| force_hd | - | Cdrom Laufwerke nicht zum Booten verwenden |
| force_usb | - | IDE Laufwerke nicht zum Booten verwenden |
| media_reverse_scan | - | Laufwerke von i nach a |
| nfsmount= | - | Netzwerk Boot Parameter, siehe booten vom Netzwerk |
| smbmount= | - | Netzwerk Boot Parameter, siehe booten vom Netzwerk |
Wie kann ich Skripts automatisch beim Start von PLoP Linux ausführen lassen
Ich habe runme.sh bearbeitet und erhalte nun die Fehlermeldung ": command not found"
PLoP Linux soll die IP Adresse automatisch vom DHCP Server beziehen
Ich möchte meine eigene smb.conf bzw. andere Konfigurationsdateien verwenden
Ich sehe keine Dateien mit umlauten wenn ich mit ntfs-3g mounte
Wie kann ich Skripts automatisch beim Start von PLoP Linux ausführen lassen
Die Datei ploplinux/myscripts/runme.sh wird bei jedem Start noch vor dem login ausgeführt. Fügen Sie ihre Skripts in diese Datei ein.
Ich habe runme.sh bearbeitet und erhalte nun die Fehlermeldung ": command not found"
In den meisten Fällen wurde die runme.sh mit einem Editor unter Microsoft Windows bearbeitet. Verwenden Sie einen anderen Editor (z.B. vim), oder wandeln Sie runme.sh unter Linux mit dem Kommando dos2unix um.
PLoP Linux soll die IP Adresse automatisch vom DHCP Server beziehen
rufen Sie dhclient auf bzw. tragen Sie es in ploplinux/myscripts/runme.sh ein damit es bei Start ausgeführt wird.
Wie kann ich Samba neu starten
Mit folgendem Kommando: killall -9 smbd nmbd; smbd; nmbd
Ich möchte meine eigene smb.conf bzw. andere Konfigurationsdateien verwenden
Erstellen Sie Ihre eigenen Konfigurationsdateien und speichern Sie diese in ploplinux/myscripts ab. Lassen Sie Ihre Dateien mittels ploplinux/myscripts/runme.sh automatisch bei jedem Start ins /etc Verzeichnis kopieren.
Beispiel runme.sh für Samba
#!/bin/sh # modify this script as you wish, it will be executed after # the plop linux init. path is already set here (/media/ploplinux/myscripts) killall -9 smbd nmbd cp /media/ploplinux/myscripts/smb.conf /etc/samba/smb.conf smbd nmbd
Wie lautet das Samba Passwort
Das Samba root Passwort lautet "rescue"
Wie kann ich das Samba Passwort ändern
Verwenden Sie smbpasswd um das Samba Passwort zu ändern
Ich möchte nicht jedes mal mein Samba Passwort ändern
Ändern Sie das Passwort unter PLoP Linux mit smbpasswd. Kopieren Sie die Datei /etc/samba/private/smbpasswd auf einen Datenträger. Erstellen Sie ein neues ISO Image mit der zuvor gesicherten smbpasswd Datei in ploplinux/myscripts/ und modifizieren Sie runme.sh.
Beispiel runme.sh#!/bin/sh # modify this script as you wish, it will be executed after # the plop linux init. path is already set here (/media/ploplinux/myscripts) cp /media/ploplinux/myscripts/smbpasswd /etc/samba/private/smbpasswd
Wie lautet das ssh Passwort
Das ssh Passwort ist das gleiche wie das Login Passwort. Da es für den root User kein Passwort gibt, muss es vor dem ssh login gesetzt werden.
Als root eingeloggt: passwd
Ich möchte nicht jedes mal mein root Passwort ändern
Ändern Sie das Passwort unter PLoP Linux. Kopieren Sie die Datei /etc/shadow auf einen Datenträger. Erstellen Sie ein neues ISO Image mit der zuvor gesicherten shadow Datei in ploplinux/myscripts/ und modifizieren Sie runme.sh.
Beispiel runme.sh#!/bin/sh # modify this script as you wish, it will be executed after # the plop linux init. path is already set here (/media/ploplinux/myscripts) cp /media/ploplinux/myscripts/shadow /etc/shadow
Ich kann nicht auf meine NTFS Partition schreiben
Wahrscheinlich wurde der Parameter -t ntfs-3g beim mount vergessen.
Richtiges mount von NTFS Partitionen: mount -t ntfs-3g <device> <mountpoint>
ntfs-3g mount: Windows is hibernated. refused to mount
Diese Partition kann nicht beschrieben werden. Mounten Sie die Partition mit -t ntfs-3g -o ro. Die Partition wird dann als "read-only" gemountet.
Tastaturlayout ändern
z.B. deutsches Tastaturlayout
loadkeys de-latin1
Diese Zeile kann auch in myscripts/runme.sh eingetragen werden.
Ich sehe keine Dateien mit umlauten wenn ich mit ntfs-3g mounte
Sie müssen den locale parameter setzen.
mount -t ntfs-3g -o locale=de_DE.UTF-8 <device> <mountpoint>
Ich möchte kein autologin auf dem ersten Terminal
Löschen Sie die Datei myscripts/autologin
Ich möchte das startx beim booten ausgeführt wird
Entfernen Sie in runme.sh die # vor autostartx
Download: ChangeLog
Sie können alle Dateien hier herunterladen.