Elmar Hanlhofer - Grinch Selfie
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Dateien auflisten

Parameter


hfsprescue [-h|--help] [--version]

hfsprescue -s1 <device node|image file>
                 [-b <block size>]
                 [-o <offset in bytes>]
                 [-f|--force]

hfsprescue -s2 [same parameter of -s1]

hfsprescue -s3 <device node|image file>
                 [-b <block size>]
                 [-o <offset in bytes>]
                 [--vh-file <file name>]
                 [--eof-file <file name>]
                 [-c <file number>]
                 [--file-list <file name>]
                 [--file-list-csv <file name>]
                 [--alternative]
                 [--ignore-blocks]
                 [--ignore-file-error]

hfsprescue -s4

hfsprescue -s5

hfsprescue -s6 [-k]

hfsprescue --find <device node|image file>
                 [-ff <file> <num bytes>]
                 [-fs <string>]
                 [-o <offset in bytes>]

hfsprescue --list [--slash]

hfsprescue --csv <file name> [--slash]

hfsprescue --one-file <device node|image file> <file number>
                 [-b <block size>]
                 [-o <offset in bytes>]
                 [--vh-file <file name>]
                 [--eof-file <file name>]
                 [--alternative]

hfsprescue --find-eof
                 [-b <block size>]
                 [-o <offset in bytes>]
                 [--vh-file <file name>]

hfsprescue --extract-eof <device node|image file>
                 [ [--start-block <number>] < [--last-block <number>] | [--num-blocks <number>] > ]
                 [--eof-file <output file>]
                 [--vh-file <file name>]

hfsprescue --find-vh
                 [-o <offset in bytes>]
                 [--first]
                 [-f|--force]
                 [-v|--verbose]

hfsprescue --find-avh
                 [--first]
                 [-f|--force]
                 [-v|--verbose]

hfsprescue --extract-vh <device node|image file> <LBA sector>
                 [--vh-file <output file>]

hfsprescue --remove-empty-dirs
                 [--dir <directory>]
                 [-f|--force]


Beschreibung der Parameter


Hilfe anzeigen

  -h, --helpHilfetext anzeigen.
  --versionProgrammversion anzeigen.

Schritt 1 '-s1'

Nach Dateien scannen.
  -s1 <device node|image file> Schritt 1 durchführen. Es muß ein Device Node oder Image File angegeben werden.
  -b <block size> Blockgröße in Bytes setzen. Nützlich wenn der Volume Header unbrauchbar ist.
  -f, --force Log Dateien überschreiben.
  -o <offset> Start Offset der Partition in Bytes angeben. Nützlich wenn die Partitionstabelle beschädigt oder gelöscht wurde. Siehe hier für eine Beschreibung um den Offset zu berechnen.

Schritt 2 '-s2'

Die Datenbank mit den Dateinamen optimieren.
  -s2 [gleiche Parameter wie bei -s1] Schritt 2 durchführen. Eigentlich benötigt dieser Schritt keine weiteren Parameter. Sollte man jedoch die Information bezüglich der nächsten Schritte von Hfsprescue benötigen, dann verwenden Sie die zusätzlichen Parameter von Schritt 1 (ohne -s1).

Schritt 3 '-s3'

Dateien wiederherstellen.
  -s3 <device node|image file> Schritt 3 durchführen. Es muß ein Device Node oder Image File angegeben werden.
  -b <block size> Blockgröße in Bytes setzen. Nützlich wenn der Volume Header unbrauchbar ist.
  -c <file number> Ab angegebener Dateinummer <file number> den Wiederherstellungsprozess fortsetzen.
  -o <offset> Start Offset der Partition in Bytes angeben. Nützlich wenn die Partitionstabelle beschädigt oder gelöscht wurde. Siehe hier für eine Beschreibung um den Offset zu berechnen.
  --vh-file <file name> Volume Header Datei. Siehe auch hier
  --eof-file <file name> Extents Overflow File Datei. Siehe auch hier
  --file-list <file name> Dateien mit einer Liste wiederherstellen. Weitere Informationen siehe hier
  --file-list-csv <file name> Dateien mit einer Liste im CSV Format wiederherstellen. Weitere Informationen siehe hier
  --alternative Alternativen Dateinamen generieren wenn die Datei bereits im Verzeichnis existiert. Dies kann bei älteren Versionen der Datei oder gelöschten Versionen der Datei passieren. Siehe hier für Details.
  --ignore-blocks Dateien die mehr Blocks reserviert haben als nötig, sollen nicht übersprungen werden. dies betrifft Dateien die größer als 1 GB sind. Betroffene Dateien werden in der Logdatei von Schritt 3 mit '_too_many_blocks_skipped_' gekennzeichnet.
  --ignore-file-error Nich stoppen wenn beim erstellen der Datei ein Fehler auftritt. Betroffene Dateien werden in der Logdatei von Schritt 3 mit '_file_create_error_' gekennzeichnet.

Schritt 4 '-s4'

Verzeichnisstruktur wiederherstellen.
  -s4 Schritt 4 durchführen.

Schritt 5 '-s5'

Verschieben der wiederhergestellten Dateien in die richtigen Verzeichnisse.
  -s5 Schritt 5 durchführen.

Schritt 6 '-s6'

Letzter Schritt, abschließende Arbeiten.
  -s6 Schritt 6 durchführen.
  -k mkdir.sh und hfsprescue_dir_id.tmp Dateien nicht löschen.

Unicode String und/oder Bytes einer Datei suchen '--find'

Datensuche auf Sektorenebene. Siehe hier für mehr Details.
  --find <device node|image file> Finde Daten. Es muß der Device Node oder die Image Datei angegeben werden.
  -ff <file> <num bytes> Such nach NUM Bytes der Datei.
  -fs <string> Suche nach dem String. Der String wird in Unicode umgewandelt.
  -o <offset in bytes> Starte die Suche vom Offset.

Liste Dateien '--list'

Auflisten der gefundenen Dateien. Siehe hier für mehr Details.
  --list Dieser Parameter listet alle gefundenen Dateien auf. Der Parameter kann erst nach dem Schritt 2 durchgeführt wurde verwendet werden.
  --slash Mac OS X erlaubt das Zeichen '/' in Dateinamen im GUI. Aus Verzeichniskompatibilitätsgründen wird '/' zu ':' umgewandelt. Verwenden Sie --slash wenn beim Auflisten das '/' Zeichen statt ':' stehen soll.

CSV Export '--csv'

Gefundene Dateien als CSV Datei exportieren. Siehe hier für Details.
  --csv Exportiere die Liste der gefundenen Dateien als CSV Datei. Der Parameter kann erst nachdem Schritt 2 durchgeführt wurde verwendet werden.
  --slash Mac OS X erlaubt das Zeichen '/' in Dateinamen im GUI. Aus Verzeichniskompatibilitätsgründen wird '/' zu ':' umgewandelt. Verwenden Sie --slash wenn im Export das '/' Zeichen statt ':' stehen soll.

Einzelne Datei wiederherstellen '--one-file'

Nur eine bestimmte Datei der gefundenen wiederherstellen. Der Parameter kann erst nach dem Schritt 2 durchgeführt wurde. Siehe hier für Details.
  --one-file
  <device node|image file>
  <file number>
Device Node oder Image File und die Nummer der wiederherzustellenden Datei. Beide Parameter müssen angegeben werden.
  -b <block size> Blockgröße in Bytes setzen. Nützlich wenn der Volume Header unbrauchbar ist.
  -o <offset> Start Offset der Partition in Bytes angeben. Nützlich wenn die Partitionstabelle beschädigt oder gelöscht wurde. Siehe hier für eine Beschreibung um den Offset zu berechnen.
  --vh-file <file name> Volume Header Datei. Siehe auch hier
  --eof-file <file name> Extents Overflow File Datei. Siehe auch hier
  --alternative Wähle alternativen Dateinamen, wenn die wiederherzustellende Datei bereits im Verzeichnis existiert. Dies kann bei älteren Versionen oder gelöschten Versionen der Datei passieren. Siehe hier für Details.

Das Extents Overflow File suchen '--find-eof'

Scanne nach möglichen Start Blocks. Siehe hier für Details.
  --find-eof <device node|image file> Es muß der Device Node oder die Image Datei angegeben werden.
  -b <block size> Blockgröße in Bytes setzen. Nützlich wenn der Volume Header unbrauchbar ist.
  -o <offset> Startoffset der Partition in Bytes. Nützlich wenn die Partitionstabelle gelöscht oder beschädigt ist. Siehe hier für eine Beschreibung wie man den Offset berechnet.

Das Extents Overflow File speichern '--extract-eof'

Siehe hier für Details.
  --extract-eof <device node|image file> Es muß der Device Node oder die Image Datei angegeben werden.
  --start-block <number> Start Block des Extents Overflow Files. Benötigt '--last-block' oder '--num-blocks'.
  --last-block <number> Letzter Block des Extents Overflow Files. Benötigt '--start-block'.
  --num-blocks <number> Anzahl der Blocks des Extents Overflow Files. Benötigt '--start-block'.
  --eof-file <output file> Speichern unter Dateiname.
  --vh-file <file name> Volume Header Dateiname.

Den HFS+ Volume Header suchen '--find-vh'

Scanne nach möglichen Positionen des Volume Headers der Partition. Siehe hier für Details.
  --find-vh <device node|image file> Es muß der Device Node oder die Image Datei angegeben werden.
  -o <offset in bytes> Starte die Suche vom Offset.
  --first Nur den ersten HFS+ Volume Header anzeigen.
  -f, --force Zeige mögliche Volume Header Position auch wenn im lastMountVersion Feld ein anderes Betriebssystem als Mac OS X oder Linux gespeichert ist.
  -v, --verbose Detailinformationen anzeigen.

Den HFS+ Alternate Volume Header suchen '--find-avh'

Scanne nach möglichen Positionen des Alternate Volume Headers. Siehe hier für Details.
  --find-avh <device node|image file> Es muß der Device Node oder die Image Datei angegeben werden.
  --first Nur den ersten HFS+ Alternate Volume Header anzeigen.
  -f, --force Zeige mögliche Volume Header Position auch wenn im lastMountVersion Feld ein anderes Betriebssystem als Mac OS X oder Linux gespeichert ist.
  -v, --verbose Detailinformationen anzeigen.

Den Volume Header speichern '--extract-vh'

Siehe hier für Details.
  --extract-vh <device node|image file> Es muß der Device Node oder die Image Datei angegeben werden.
  LBA sector Pflichtfeld. Sektor Nummer des Volume Headers.
  --vh-file <output file> Speichern unter Dateiname.

Leere Verzeichnisse entfernen '--remove-empty-dirs'

Siehe hier für mehr Informationen.
  --remove-empty-dirs Ohne weitere Parameter wird das './restored' Verzeichnis verwendet.
  --dir <directory> Das angegebene Verzeichnis durchsuchen und leere Verzeichnisse entfernen.
  -f, --force Keine Abfrage ob gestartet werden soll.


Der '--alternative' Parameter


Beim Wiederherstellen der Dateien kann es passieren das im Verzeichnis 2 Dateien mit dem selben Namen wiederhergestellt werden. Diese Situation entsteht wenn es eine ältere/gelöschte Version auf der Festplatte gibt. Die Standardeinstellung von Hfsprescue ist, das nur die neueste Version der Datei (basierend am Datei Timestamp) wiederhergestellt wird. Sollte man allerdings auch gelöschte Versionen der Datei wiederherstellen wollen, dann kann man den '--alternative' Parameter verwenden.

Mit diesem Parameter erstellt Hfsprescue die Datei mit einem alternativem Namen. Dieser Name ist eine Kombination vom original Namen, der Catalog ID und falls nötig wird eine laufende Nummer hinzugefügt.

Hinweis: Die älteren bzw. gelöschten Versionen der Datei sind höchst wahrscheinlich defekt.




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