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PlopKexec - Boot Manager



Inhaltsverzeichnis


1.Einleitung
2.Screenshots
3.Download
4.Hotkeys
5.Selbst kompilieren
6.Konfigurationsdateien

1. Einleitung


PlopKexec ist ein auf dem Linux Kernel basierender Bootmanager um Linux Distributionen von USB und CD/DVD zu starten. Man kann PlopKexec von CD, USB oder einem Linux loader/Bootmanager starten. Um PlopKexec von Diskette zu starten, muss man aufgrund der größe die Version 0.3 verwenden. Die Linux Distribution kann von USB gebootet werden, selbst wenn das USB booten mit dem Bios nicht möglich ist.

PlopKexec basiert auf dem Linux Kernel und kann nur andere Linux Kernel laden und booten! PlopKexec ist kein Fork von kexec-loader.

Die Erkennung der Linux Distribution funktioniert mit Distributionen de Syslinux verwenden. Unterstützt werden FAT, EXT2/3/4 formatierte USB Laufwerke und CD/DVD's. Die erkannte Linux Distribution kann von einem Menü gestartet werden.


Aktuelle Version: 1.4.1

Kompiliert für i486, Linux Kernel 4.7, mindestens 50 MB RAM erforderlich.

USB Support: USB 1.1, 2.0, 3.0
PC-Card (PCMCIA) und PCI Express werden unterstützt.



2. Screenshots


Die Screenshots zeigen Distributionen auf DVDs. Es funktionieren auch Distributionen auf USB Laufwerken.


Menü nach dem Einlegen einer Debian Install DVD


Untermenü


Booteintrag bearbeiten


Debug View


DMESG



3. Download


Unterstützen Sie das kostenlose PlopKexec mit einer Spende.


Aktuelle Version:1.4.1   14/Aug/2016
plopkexec-1.4.1.tar.gz123 MB, Source Code, Linux Kernel, Kernel Konfiguration, Kexec, kompiliertes PlopKexec Programm, ISO Datei, Disketten Image
plopkexecfür Grub, Lilo, Syslinux
plopkexec.isoISO Datei, 6 MB
plopkexec.imgDisketten Image (Version 0.3)
plopkexec.md5sumMD5SUM


Ältere Versionen:

plopkexec-1.3.tar.gz, 08/Feb/2016
plopkexec-1.2.tar.gz, 19/Jän/2016
plopkexec-1.1.tar.gz, 03/Dez/2015
plopkexec-1.0.tar.gz, 17/Jän/2015
plopkexec-0.3.tar.gz, 23/Dec/2011
plopkexec-0.2.tar.gz, 14/Dec/2011


4. Hotkeys


Menü

E ... Eintrag vor dem Booten bearbeiten.

L ... Loginformationen.

P ... Computer herunterfahren.

R ... Computer neu starten.

S ... Shell (Busybox).

Pfeil Links/Rechts ... Ansicht wechseln Menü/Log/Dmesg.


Log

Q ... Zurück zum Menü.

Tabulator ... Ansicht wechseln Log/Dmesg.

Pfeil Links/Rechts ... Ansicht wechseln Menü/Log/Dmesg.



5. Selbst kompilieren


Voraussetzung ist eine 32bit Entwicklungsumgebung mit GCC und plopkexec-1.4.1.tar.gz.


Die tar.gz Datei enthällt auch Device Nodes (in kernel/initramfs/dev/). Um Berechtigungsprobleme zu verhindern sollten Sie den ganzen Vorgang als 'root' durchführen.

Entpacken Sie plopkexec-1.4.1.tar.gz

Starten Sie das Skript 'build.sh'.

Wenn das Kompilieren erfolgreich war, dann finden Sie die Dateien 'plopkexec' und 'plopkexec.iso' im 'build/' Verzeichnis.

Sie können die Datei 'plopkexec' mit GRUB, LILO, Syslinux, usw. verwenden. Die Datei wird wie ein Linux Kernel eingebunden.


6. Konfigurationsdateien


PlopKexec sucht nach folgenden Dateien

  • den Syslinux Konfigurationsdateien syslinux.cfg, isolinux.cfg und extlinux.conf in den Syslinux standard Verzeichnissen.

  • die LILO Konfigurationsdatei /etc/lilo.conf

  • die GRUB Legacy Konfigurationsdatei /boot/grub.conf

  • die GRUB2 Konfigurationsdateien in /boot/grub.d/ und /etc/grub.d/

  • die Datei plopkexec.cfg. In dieser Datei können die weiter unten angeführten Befehle verwendet werden. Die plopkexec.cfg Konfigurationsdatei hat die höchste Priorität. Alle zuvor gesetzten Einstellungen wie 'TIMEOUT' und 'DEFAULT' können überschrieben werden.

    Die Datei plopkexec.cfg wird in folgenden Verzeichnissen gesucht
    /
    /boot/
    /syslinux/
    /isolinux/
    /extlinux/


Syslinux Befehle

Liste der Unterstützen Syslinux Befehle:

  • APPEND
  • DEFAULT
  • INCLUDE
  • INITRD
  • KERNEL
  • LABEL
  • MENU LABEL
  • TIMEOUT


© 2016 by Elmar Hanlhofer
Die Seite wurde zuletzt am 14/Aug/2016 geändert.